Über 600 Kinder aus 21 Städten beim „Fußball trifft Kultur“-Abschlussturnier

Foto: Robin Patzwaldt

Während die Fußballwelt zur WM nach Nord- und Südamerika blickt, erlebten rund 600 Kinder beim großen Abschlussturnier des Bildungsprogramms „Fußball trifft Kultur“ (FtK) ihr ganz persönliches Highlight. Aus 21 Städten reisten die Teilnehmenden ins Riedstadion in Frankfurt-Enkheim, um in den Altersklassen U10, U12 und U14 um die begehrten Pokale zu spielen – eingebettet in die diesjährige FtK-WM26-Challenge, bei der sich die Kinder im Schuljahr spielerisch und kreativ mit der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 auseinandergesetzt haben.

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Antidiskriminierungsgesetz NRW „Es gibt keine Schutzlücke, sondern nur eine Abkassierlücke“

Ralf Witzel Foto: FDP-Landtagsfraktion NRW Lizenz: Copyright


Die schwarz-grüne Koalition in Nordrhein-Westfalen hat ein Landesantidiskriminierungsgesetz auf den Weg gebracht. Unser Gastautor Ralf Witzel ist Landtagsabgeordneter, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Sprecher für Landespersonal der FDP-Landtagsfraktion. Er hält nichts von diesem Vorhaben.

Im Koalitionsvertrag von CDU und Grünen heißt es auf Seite 122 wörtlich: „Wir werden bestehende Schutzlücken des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) durch ein Landesantidiskriminierungsgesetz schließen und so die Rechte der Betroffenen stärken.“ So gesehen müssen CDU und Grüne eigentlich gar nicht handeln, denn vermeintliche

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NRW-Stahlproduktion auf niedrigstem Stand seit zehn Jahren

Arbeiter am Hochofen Foto: Bundesarchiv, B 145 Bild-F079044-0020 / Lizenz: CC-BY-SA 3.0

Die Produktion von Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen in Nordrhein-Westfalen ist 2025 auf den niedrigsten Stand der vergangenen zehn Jahre gesunken. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) mitteilt, stellten 70 Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes im vergangenen Jahr insgesamt 45,8 Millionen Tonnen her. Das waren 6,4 Prozent weniger als 2024 und 20,1 Prozent weniger als 2015.

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Die aufgeblähte WM 2026 liefert genau die Langeweile, vor der viele gewarnt haben

Vom WM-Pokal dürfen bei der WM 2026 längst nicht alle 48 Teilnehmer träumen. Foto: Robin Patzwaldt

Schon als die FIFA die Aufstockung der Fußball-Weltmeisterschaft von 32 auf 48 Teilnehmer beschloss, war die Kritik groß. Viele Experten, Fans und Beobachter warnten damals davor, dass die Qualität des Turniers leiden würde. Die FIFA ignorierte diese Bedenken weitgehend und verkaufte die Reform als Chance für mehr Nationen, mehr Vielfalt und mehr globale Aufmerksamkeit. Nach den ersten Tagen der WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko zeigt sich jedoch immer deutlicher: Die Kritiker hatten recht.

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Der Ruhrpilot

Krankehaus (Symbolbild) Foto: Arnoldius Lizenz: CC BY-SA 4.0


NRW:
Allianz warnt vor Krankenhaus-Sterben(€)…WAZ
NRW: Herbert Reul fordert europäische Alternative zu Palantir-Software….Zeit
NRW: Reul zweifelt an Berliner Reformtempo(€)…WAZ

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Die Causa Omar Artan – Primär geht es um Antiamerikanismus

Omar Artan (links) auf dem Spielfeld. Foto: Fédération Guinéenne Football / Flickr, Lizenz: CC PDM 1.0
Omar Artan (links) auf dem Spielfeld. Foto: Fédération Guinéenne Football / Flickr, Lizenz: CC PDM 1.0

Nachdem dem somalischen Schiedsrichter die Einreise in die USA verweigert wurde, überschlugen sich deutsche Medien mit Solidaritätsbekundungen. Wenn man sich den Fall allerdings genauer ansieht, wird klar, dass es in erster Linie darum geht, die Vereinigten Staaten ins Visier zu nehmen.

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Mirna Funk, die Kölner Comedia und das Problem mit unbequemen Wahrheiten

Mirna Funk Foto: Stephan Röhl Lizenz: CC BY-SA 2.0


Die Journalistin Mirna Funk sollte im Rahmen der Philosophieshow phil.Cologne im Kölner Comedia-Theater auftreten. Daraus wird nun nichts. Das Theater hat den Auftritt abgesagt, weil die Autorin nicht zum Verhaltenskodex der Bühne passe.

Am 12. Juni sollte die Journalistin Mirna Funk mit der Kulturwissenschaftlerin Elisabeth Lechner im Rahmen der phil.Cologne im Comedia-Theater in Köln über Körperbilder und weibliche Selbstbestimmung sprechen. Daraus wird nun nichts: Die Veranstaltung wird in der Lutherkirche in der Kölner

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Leute, es war Curaçao – und nicht Brasilien!

Fußball verkauft sich in diesen Tagen gut. Foto: Robin Patzwaldt

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft ist erfolgreich in die umstrittene Weltmeisterschaft 2026 gestartet. Mit einem deutlichen 7:1 gegen Curaçao hat die Mannschaft von Bundestrainer Julian Nagelsmann am Sonntag ihre Pflicht erfüllt und die ersten drei Punkte eingefahren.

Nach den bitteren Auftaktpleiten bei den vergangenen beiden Weltmeisterschaften war ein souveräner Start zweifellos wichtig. Doch was nach dem Schlusspfiff in Teilen der deutschen Medienlandschaft folgte, war einmal mehr ein Paradebeispiel für die chronische Übertreibung rund um die DFB-Elf.

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Die Republik der Bückbürger

Ulf Poschardt Foto: Martin U. K. Lengemann/WELT Lizenz: Copyright

Als ich Ulf Poschardts Buch Bückbürgertum aufschlug, hatte ich eigentlich etwas anderes erwartet. Ich dachte, es wird eine weitere Abrechnung mit Merkel, den Grünen und den Medien. Stattdessen hat Poschardt ein Buch über die eigene Seite geschrieben. Das hat mich überrascht.

Die zentrale Frage des Buches ist nicht, warum die 68er, die Grünen oder progressive Milieus so erfolgreich geworden sind. Die Frage lautet: Warum hat ihnen kaum jemand ernsthaft widersprochen?

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