Warum Deutschlands Pazifikpolitik sich vom Untergangsnarrativ lösen muss. Von unserem Gastautor Sebastian Mohr.
Wenn Außenminister Wadephul Mitte dieser Woche in Tonga eintrifft, begleitet die deutsche Berichterstattung ihn erwartungsgemäß mit dramatischer Tonalität. Beispielhaft dafür ist der Bericht des Deutschlandfunk-Journalisten Steffen Wurzel vom Montag, der in klassischer Südsee-
Tatort U-Bahnstation Hamburg- Wandsbek-Markt. Quelle Wikipedia. CC-BY-SA-3.0-DE
Das Muster ist erschreckend bekannt: Ein 25jähriger Südsudanese, schon als Gewalttäter aufgefallen, stößt in Hamburg eine 18jährige Iranerin vor die U-Bahn und reißt sie mit in den Tod. Wann endlich handelt die Politik? Oder will sie das Feld den Fremdenfeinden überlassen?
Innenminister Dobrindt rühm sich eines vermeintlichen Erfolgs: Die Zahl der neuen Aslybewerber ist deutlich gesunken – aber nicht so sehr wegen der schärferen Einreisekontrollen, sondern weil in Syrien das Assad-Regime gestürzt ist und auch aus anderen Ländern weniger kommen. Doch das kann sich jederzeit wieder ändern. Und es ändert nichts daran, dass seit Merkels Asylwende 2015 viele zu viele junge Männer ins Land gekommen sind oder wie der Mörder von Hamburg hierher geholt wurden, die psychisch gestört, traumatisiert oder aus anderen Gründen gewaltbereit sind und besonders Frauen und Mädchen angreifen und töten oder blutige Anschläge verüben.
Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg und andere große Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche auf den Ernstfall vorzubereiten.
Christian Kullmann, Chief Executive Officer, Evonik Industries AG Foto: Lizenz: Evonik Industries AG
Ruhrgebiet: „Der Klimaschutz darf nicht auf Platz eins der politischen Agenda stehen“(€)…Spiegel NRW: Rita Süssmuth ist tot…taz NRW: Warnstreik legt Nahverkehr lahm…Stern
Die Sky-Zentrale in München. Archiv-Foto: Robin Patzwaldt
Am morgigen Montag ist es wieder so weit: Sky Sport News zelebriert den sogenannten „Deadline Day“, den letzten Tag der laufenden Wechselperiode im deutschen Profifußball. Was einst als spannendes Zusatzangebot für Fans gedacht war, ist längst zu einem nervigen Medienritual verkommen.
Der Deadline Day steht heute weniger für sportliche Entscheidungen als für die Überinszenierung eines Transfermarktes, der längst außer Kontrolle geraten ist.
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