
Oli Hilbring ist einer der bekanntesten Cartoonisten Deutschlands. Seine Spezialität: Kalauer! Am kommenden Samstag (14. März) gastiert er mit großer Live-Show auf die Bühne des Yahoo in Waltrop.

Oli Hilbring ist einer der bekanntesten Cartoonisten Deutschlands. Seine Spezialität: Kalauer! Am kommenden Samstag (14. März) gastiert er mit großer Live-Show auf die Bühne des Yahoo in Waltrop.

Mit der Absage des Buchhandelspreises schießt sich Merzens Mann fürs Grobe endgültig ins Aus, nachdem er drei Buchhandlungen wegen angeblicher linker verfassungswidriger Umtriebe von der Preisvergabe ausgeschlossen und damit eine Revolte im Kulturbetrieb ausgelöste hatte. Sein Posten sollte eingespart werden.
Eigentlich hatte man gedacht, schlimmer als unter Wolfram Weimers Vorgängerin Claudia Roth als Staatsministerin für grün-linke Kulturprojekte und antisemitischen Agitprop aka documenta 15 könnte es nicht werden. Doch, kann. Weimer stellt es immer wieder unter Beweis. Nun hat er, nachdem die von ihm veranlasste Regelüberprüfung der Kandidaten für Buchhändlerpreis durch den Verfassungsschutz verständlicherweise in der Kulturszene auf Widerstand stieß, die Preisvergabe kurzerhand abgesagt. Steht jetzt die gesamte Branche unter Verdacht?

Es ist ein vertrautes Schauspiel – und diesmal könnte es das letzte sein. Von unserem Gastautor Tobias Huch.
Während US-amerikanische und israelische Bomben auf Teheran fallen und die Mullahs um ihr politisches Überleben kämpfen, schickt die CIA wieder einmal kurdische Kämpfer in den Sturm. Laut übereinstimmenden Berichten von CNN, Reuters und der New York Times versorgt der US-Geheimdienst iranisch-kurdische Milizen entlang der irakisch-iranischen Grenze mit Waffen, um einen Aufstand in Irans Nordwesten zu befeuern. Die Botschaft aus Washington klingt dabei vertraut, fast eingeübt: Ihr seid wichtig. Ihr seid unverzichtbar. Wir brauchen euch.

Es gibt politische Vorschläge, bei denen man kurz innehält, zweimal nachdenkt – und dann trotzdem noch hofft, man habe sie einfach falsch verstanden. Genau so ein Moment stellte sich nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg ein. Kaum waren die Stimmen ausgezählt und der Wahlsieger stand fest – nämlich Cem Özdemir – da meldete sich ausgerechnet aus den Reihen der Christlich Demokratische Union Deutschlands eine Idee, die man wohl nur als demokratiepolitische Kuriosität bezeichnen kann.
Der Vorschlag kam von Jens Spahn. Der ehemalige Gesundheitsminister brachte ernsthaft ins Gespräch, der unterlegene CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel könne sich doch mit Özdemir die fünfjährige Amtszeit teilen. Fünf Jahre Regierung – halb für den Wahlsieger, halb für den Verlierer. Sozusagen Ministerpräsident im Wechselbetrieb.
Man reibt sich die Augen. War das wirklich ernst gemeint?

Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Nordrhein-Westfalen ist im Jahr 2025 deutlich gestiegen. Nach Angaben von Information und Technik Nordrhein-Westfalen meldeten die Amtsgerichte insgesamt 6.502 beantragte Unternehmensinsolvenzen. Das waren 15,3 Prozent mehr als im Jahr 2024, als 5.640 Insolvenzanträge registriert worden waren.

Mit künstlicher Intelligenz und der Analyse von Patienten-, Trink- und Abwasserproben entwickeln Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen ein Frühwarnsystem für zukünftige Infektionsausbrüche.
Bernd Begemann, Mittwoch, 11. März, 20.00 Uhr, Kurz vorm Kino, Bottrop

NRW: Immer mehr Schüler in NRW haben Förderbedarf …WAZ
NRW: Sechs Lehren aus dem Ländle(€)…WAZ
NRW: Rheinische Post Mediengruppe will westfälische Zeitungen kaufen…TS
NRW: Wie viel Özdemir steckt in Mona Neubaur?(€)…KStA

Wie Millionen andere auch habe ich am Sonntag die Wahlberichterstattung in der ARD verfolgt. Eigentlich ging es an diesem Abend um einen überraschenden Wahlausgang: den Sieg von Cem Özdemir und seiner Partei, Bündnis 90/Die Grünen. Doch je länger der Abend dauerte, desto stärker beschäftigten mich ganz andere Dinge. Einige Momente der Berichterstattung hinterließen bei mir ein ungutes Gefühl – und zwar nicht wegen des Wahlergebnisses, sondern wegen der Art und Weise, wie mit der Alternative für Deutschland (AfD) umgegangen wurde.

„Deutschland“, schrieb gestern der Ökonom Daniel Stelter nach der Wahl in Baden-Württemberg auf X, „will die Deindustrialisierung“. Ob Deutschland sie will, wird man in den kommenden Jahren sehen. Was „The Länd“ betrifft, hat Stelter Recht: Dort wurde Cem Özdemir (grüne) zum Ministerpräsidenten gewählt. Özdemir hat sich im Wahlkampf von der Bundespartei distanziert und gilt als Realo – was natürlich nicht bedeutet, dass er den Wahnsinn der Energiewende beenden oder auf Technologieoffenheit setzen will. Es gibt keine wirklichen