Gelähmt – seltene Erkrankungen der motorischen Nervenzellen

Schmerzen Bild: ChatGPT/Chatti


Es gibt Krankheiten, die so selten sind, dass sie kaum jemand kennt. Man nennt sie Orphan Diseases. Es sind die Waisenkinder unter den Krankheiten. Wenn man Glück hat, werden sie erkannt und es gibt eine Therapie, z. B. mit Orphan Drugs, den Waisenkindern unter den Arzneimitteln. Heute möchte ich über ALS und andere seltene Lähmungen durch die Zerstörung motorischer Nervenzellen berichten.

Motorische Nervenzellen vermitteln die Informationen von Gehirn und Rückenmark an die Skelettmuskulatur. Sie sind wichtig für die Steuerung der Willkürmotorik. Diese umfasst alle Bewegungsabläufe, die aktiv und bewusst von uns gesteuert werden können. Bei einer Schädigung oder Zerstörung der motorischen Nervenzellen kommt es zu Lähmungserscheinungen. Die motorischen Nervenzellen werden auch Motoneuronen genannt. Es gibt immer zwei Motoneuronen.

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Manche sind eben gleicher als die anderen – der SC Paderborn genießt Sonderrechte

Das kleine Stadion in Paderborn. Quelle: Wikipedia, Foto: Sunnysteffen, Lizenz: CC BY-SA 3.0

Der Aufstieg des SC Paderborn in die 1. Fußball-Bundesliga dürfte bei vielen Fußballromantikern ohnehin nur begrenzte Begeisterung ausgelöst haben. Während Vereine mit großer Tradition, riesigen Fanlagern und imposanten Stadien Jahr für Jahr um die Rückkehr ins Oberhaus kämpfen, spielt künftig ein Klub in einer Arena, die gerade einmal 15.000 Zuschauer fasst. Doch darüber ließe sich noch streiten. Schließlich entscheidet im Sport grundsätzlich die Leistung auf dem Platz.

Was allerdings deutlich schwerer zu akzeptieren ist, sind die Sonderregelungen, die dem Aufsteiger nun offenbar auch im Oberhaus gewährt werden.

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Kurdische Gemeinde kritisiert Ehrung von Bekir Sipahi durch die Stadt Duisburg


Die Kurdische Gemeinde Deutschland (KGD) hat die Ehrung des Duisburger Kommunalpolitikers Bekir Sipahi durch die Stadt Duisburg scharf kritisiert. In einer Stellungnahme zeigte sich die Organisation „fassungslos“ über die Auszeichnung.

Die KGD verweist darauf, dass Sipahi seit Jahren wegen seiner Haltung zum Völkermord an den Armeniern in der Kritik stehe. Die Ehrung einer Person, die mit der Leugnung des Genozids in Verbindung gebracht werde, sende ein falsches Signal und verletze das historische Bewusstsein sowie die Würde der Opfer und ihrer Nachfahren.

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Kundgebung gegen zunehmenden Antisemitismus in Düsseldorf: „Das war eine Jagd auf Juden“

Israelisch-Deutsches Fußballspiel am 12.09.24 in Düsseldorf (Symbolbild, Foto: Peter Ansmann)
Israelisch-Deutsches Fußballspiel am 12.09.24 in Düsseldorf (Symbolbild, Foto: Peter Ansmann)

Während eine Fußballspiels zum  Gedenken an, den von Hamas-Terroisten am 7.10.2023 ermordeten Fußballspieler, Ilan Fiorentino kam es zu antisemitischen Anfeindungen aus dem Umfeld der antisemitischen und jihadistischen Szene in Düsseldorf, das gerne zusammen mit Die Linke in Düsseldorf auf die Straße geht, wenn es gegen Israel geht.

Im Oktober 2025 wurde im Umfeld der Düsseldorfer Synagoge „Intifada“ (-> Mord an Juden) gefordert. Vor einigen Tagen hat diese Szene jüdische Kinder und Jugendliche während eines Gedenkturniers ins Visier genommen.

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NRW-Gesundheitsministerium kritisiert Warkens Sparpläne für Krankenhäuser

NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann, CDU (Foto: Roland W. Waniek)

Vor der ersten Lesung der Gesundheitsreform im Bundestag hat das CDU-geführte NRW-Gesundheitsministerium die Sparpläne vom Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) für die Krankenhäuser kritisiert. Das von Minister Karl-Josef Laumann (CDU) geführte Haus beklagt insbesondere das Vorhaben, Lohnerhöhungen nur noch teilweise zu

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Der Ruhrpilot

Jochen Ott, Fraktionsvorsitzender der SPD im NRW-Landtag Foto: SPD-Fraktion NRW Lizenz: Copyright


NRW:
„Wer sich nicht an Regeln hält, muss Konsequenzen spüren“…Welt
NRW: Bürger sollen doch nicht für Rettungswagen zuzahlen(€)…RP
NRW:
NRW verliert Hunderte Lehrer und Schulbeschäftigte(€)…RP

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Jüdische Gemeinde Düsseldorf verurteilt Anfeindungen gegen israelische Jugendliche

Die Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete Lisa Schubert (Die Linke). Die Jüdische Gemeinde Düsseldorf kritisiert sie in einer Stellungnahme zu Vorfällen rund um ein Gedenkturnier für ein Opfer des Hamas-Terrors. Screenshot: Deutscher Bundestag


Die Jüdische Gemeinde Düsseldorf hat antisemitische Anfeindungen gegen israelische Teilnehmer und jüdische Kinder bei einem Fußballturnier zum Gedenken an Ilan Fiorentino scharf kritisiert. Fiorentino war am 7. Oktober 2023 von Hamas-Terroristen ermordet worden.

Nach Angaben der Gemeinde wurden vor dem Stadion jüdische Kinder und Jugendliche von Demonstranten unter anderem als „zukünftige Kindermörder“

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Der Antisemitismus der Ajatollahs

Markus Püll begrüßt Prof. Dr. Stephan Grigat bei der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Duisburg-Mülheim-Oberhausen (Foto: Peter Ansmann)
Markus Püll begrüßt Prof. Dr. Stephan Grigat bei der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Duisburg-Mülheim-Oberhausen (Foto: Peter Ansmann)

Etwa 60 Gäste kamen am Dienstagabend ins Gemeindezentrum der Jüdischen Gemeinde Duisburg-Mülheim-Oberhausen. Eingeladen hatte die Deutsch-Israelische Gesellschaft Duisburg-Mülheim-Oberhausen. Markus Püll von der DIG begrüßte den Gast des Abends:  Stephan Grigat, Professor  am Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS).

Das Thema war so aktuell wie bedrückend: „Der Antisemitismus der Ajatollahs – Die Struktur des iranischen Regimes und der Hass auf Israel“.

Fast auf den Tag genau zwei Jahre zuvor, hatte an dieser Stelle der deutsch-israelisch-persische Politologe und Autor Arye Sharuz Shalicar über den Terrorangriff des 7. Oktobers 2023 und das Regime in Teheran, das diesen Terror fördert, referiert:

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Deutsches Fußballmuseum zeigt internationale Ausstellung im Holocaust Museum LA

Deutsches Fußballmuseum in Dortmund Foto (Ausschnitt): Lucas Kaufmann Lizenz: CC BY-SA 4.0

Anlässlich der Fußball-WM zeigt das Deutsche Fußballmuseum in Los Angeles in Kooperation mit dem dortigen Holocaust Museum LA die internationale Gemeinschaftsausstellung „The Beautiful Game – The Untold Story“. Vom 13. Juni bis 31. Dezember thematisiert die Schau erstmalig die jüdische Geschichte des Weltfußballs während und nach dem Holocaust. Kuratiert wurde sie maßgeblich von einem

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