Islamismus als tödliche Ideologie

Berliner Polizei untersucht den Tatort des Anschlags auf CSD Berlin 2026 Foto: Roy Zuo Lizenz: CC BY-SA 4.0


Ein tödlicher Anschlag am Rande des Berliner CSD erschüttert die queere Community – und legt eine Debatte offen, die zu lange verdrängt wurde: Islamismus bedroht nicht nur jüdisches Leben, freiheitlich orientierte Muslime und demokratische Institutionen, sondern auch die Freiheit und Sicherheit von LGBTIQ. Wer diese Gefahr aus Angst vor falschen Vorwürfen verschweigt, lässt die Betroffenen im Stich. Von unseren Gastautoren Till Randolf Amelung und Jan Feddersen.

Am späten Samstagabend, gegen 22 Uhr, zerstörte ein mutmaßlich islamistischer Attentäter mit seiner Amokfahrt am Rande der Abschlusskundgebung des CSD Berlin nicht nur das Leben einer Frau und die Gesundheit von mindestens sechzehn

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Die Linke Neukölln: Beim Islamismus endet die Solidarität

„Die gezielte Verbreitung queer- und transfeindlicher Ideologie durch rechte und konservative Akteure bereitet den Boden für Angriffe wie den gestrigen.“ (Foto: Screenshot Facebook)
„Die gezielte Verbreitung queer- und transfeindlicher Ideologie durch rechte und konservative Akteure bereitet den Boden für Angriffe wie den gestrigen.“ (Foto: Screenshot Facebook)

Zwischen Trauerbekundung und politischer Verdrängung liegen bei der Linken Neukölln nur wenige Facebook-Posts: Nach dem tödlichen islamistischen Angriff auf den Berliner CSD schreibt der Kreisverband ausführlich über Rechte, Konservative, Polizeigewalt und „antimuslimische Hetze“. Das Wort Islamismus kommt nicht vor. Kurz zuvor verteidigte er einen Mann, dessen Einbürgerung nach der Verherrlichung von Hamas-Terroristen widerrufen wurde.

Berlin-Neukölln ist seit dem 7. Oktober 2023 ein Brennglas politischer Widersprüche. Während die Hamas in Israel Zivilisten ermordete und verschleppte, wurde ihr Terror in der Sonnenallee mit Süßigkeiten gefeiert. Zugleich nominierte die Linke mit Ahmed Abed einen Bezirksbürgermeisterkandidaten, der den Bürgermeister der israelischen Partnerstadt Bat Yam als „Völkermörder“ bezeichnete und Kontakte in die BDS-Szene pflegt.

Vor diesem Hintergrund ist das Statement der Linken Neukölln zum Angriff auf den Berliner CSD mehr als eine missglückte Stellungnahme. Es zeigt eine politische Leerstelle.

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CSD Berlin – Queers for Palestine und die verdrängte Realität

Demonstrant auf der EuroPride 2024 in Thessaloniki Foto: Sof Lizenz: Public Domain

Der mutmaßlich islamistisch motivierte Anschlag auf den CSD Berlin zeigt einen Widerspruch, der innerhalb der Pride-Bewegung seit Jahren verdrängt wird: Während homosexuelle Menschen zu Recht gegen Homophobie und Diskriminierung kämpfen, unterstützen Teile der Bewegung politische Strömungen, deren Gesellschaftsvorstellungen mit den eigenen Idealen kaum vereinbar sind. Die Debatte um „Queers for Palestine“ offenbart dabei einen blinden Fleck im Umgang mit Islamismus und Antisemitismus.

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Der Ruhrpilot

Herbert Reul, CDU (Foto: Roland W. Waniek)
Herbert Reul, CDU Foto: Roland W. Waniek

NRW: Reul sieht Bedrohung durch islamistische Einzeltäter…t-online
NRW: Wüst muss den Kanzler weiter nerven(€)…RP
NRW: AfD will Veranstaltungshalle kaufen…Zeit

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Der Ruhrpilot

Flughafen Düsseldorf, Airbus A321-200 (D-AIAH) der Condor Foto: Marvin Mutz Lizenz: CC BY-SA 2.0


NRW:
Immer mehr Deutsche wandern aus NRW aus(€)…WAZ
NRW: Eine Reise auf dem Bindestrich von Nordrhein-Westfalen…Welt
NRW: „Ich vergesse nicht, wo ich herkomme“(€)…RP

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Ich möchte in keinem amthorisierten Land leben!

In die Nähe des Kanzleramtes hat es Philipp Amthor schon geschafft. Foto: Robin Patzwaldt

Dass die Pressekonferenz zur Regierungsumbildung am Freitag in Berlin mächtig in die Hose ging, das habe ich hier im Blog schon gestern anhand des großen Unterschieds zur viel Optimismus und Aufbruchsstimmung verbreitenden Antrittspressekonferenz von Bundestrainer Jürgen Klopp thematisiert.

In der Öffentlichkeit fiel dem Kanzler im weiteren Tagesverlauf zudem die Berufung von Carsten Linnemann zum neuen Gesundheitsminister auf die Füße, von dem ein Interview aus dem Vorjahr aufgetaucht ist, in dem er sich sinngemäß als ungeeigneten Gesundheitsminister bezeichnet hat. Tja, dumm gelaufen. Auch die scheinbar verschobene Umbesetzung des Postens des Verkehrsministers erwies sich als Stimmungskiller für die Union in Berlin.

Ein Thema aber wurde bisher trotz seiner abschreckenden Wirkung in der Öffentlichkeit aufgrund der Brisanz der anderen Themen weitestgehend vernachlässigt: die Beförderung von Philipp Amthor.

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Der Ruhrpilot

NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur, DIE GRÜNEN (Foto: Roland W. Waniek)


NRW:
Was steckt hinter „dem größten Klimainvestitionspaket der NRW-Geschichte“?…RP
NRW: Warum Klappern nicht immer hilfreich ist…RP
NRW: Ultimatum aus der SPD-Basis für Bas und Klingbeil…Bild

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