
Wären die Kassierer eine Kölner Band, der WDR würde den Film „Punk im Alter“ von Olaf Ballnus in seinen Kanälen rauf und runter spielen. Aber die Kassierer kommen aus Bochum-Wattenscheid und sind damit für den WDR uninteressant. Der Film

Wären die Kassierer eine Kölner Band, der WDR würde den Film „Punk im Alter“ von Olaf Ballnus in seinen Kanälen rauf und runter spielen. Aber die Kassierer kommen aus Bochum-Wattenscheid und sind damit für den WDR uninteressant. Der Film

Im kommenden Jahr tritt Jochen Ott, der SPD-Fraktionsvorsitzende im Düsseldorfer Landtag, gegen NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst an. Im Gespräch mit den Ruhrbaronen plädiert Ott für Technologieoffenheit und ein Überdenken des Handels mit CO2-Zertifikaten.
Ruhrbarone: Die Probleme der CO₂-Bepreisung machen sich massiv bemerkbar und führen im Prinzip zu Verlusten von Arbeitsplätzen. Ist die Energiewende, so wie sie in Deutschland betrieben wird, gescheitert?.
Jochen Ott: Naja, so würde ich es nicht sagen. Zumindest was Ihren letzten Satz betrifft. Bei allem anderen bin ich bei Ihnen. Ich durfte dazu ja schon frühzeitig einen Artikel veröffentlichen, in dem ich den europäische Zertifikatehandel als politische Fehlsteuerung par excellence beschrieben und unter

Nach vorläufigen Ergebnissen erteilten die Bauämter in NRW im vergangenen Jahr Baugenehmigungen für 44.908 neue Wohnungen; das waren 10,7 % oder 4.354 Wohnungen mehr als 2024. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse

Begleitet von lautstarken Protesten tourt der thüringische AfD-Landeschef Björn Höcke derzeit durch Nordrhein-Westfalen. Am Montagabend machte er Station in Düsseldorf-Garath – draußen auf der Straße formierte sich massiver Widerstand: Rund 10.000 Menschen demonstrierten gegen seinen Auftritt.

Die Initiative Transparente Demokratie (ITD) startet ein umfassendes Rechercheprojekt zur staatlichen Finanzierung und Gemeinnützigkeit von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) in Deutschland. Ziel ist es, offene Fragen zur Mittelvergabe von Bund und Ländern systematisch zu klären und für Transparenz über Umfang, Zweckbindung und rechtliche Grundlagen staatlicher Förderungen zu sorgen.
Ausgangspunkt des Projekts sind 551 Fragen zur staatlichen Finanzierung von NGOs, die die CDU/CSU-Bundestagsfraktion heute vor einem Jahr im Rahmen einer Kleinen Anfrage an die damalige Bundesregierung gerichtet hatte. Da die Union nach der Regierungsübernahme, nicht zuletzt aufgrund

Heute vor vier Jahren begann die russische Vollinvasion der Ukraine; der Überfall auf das Land hatte schon 2014 mit der Annexion der Krim und dem Krieg im Donbass begonnen.
Seit zwölf Jahren wehrt sich die Ukraine gegen den russischen Imperialismus. Ihre Soldaten sterben an den Fronten, ihre Menschen leiden unter Luftangriffen, werden von russischen Raketen zerfetzt oder, wenn sie in die Hände von Putins Truppen geraten – wie in Butscha –, vergewaltigt und ermordet.
Viele, auch der Autor, glaubten 2022, Putin würde das Land in wenigen Tagen erobern, der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj kapitulieren und

Heute jährt sich der Beginn des vollumfänglichen russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine. Seit vier Jahren verteidigen Ukrainerinnen und Ukrainer ihr Land gegen Gewalt, Zerstörung und den Verlust von Freiheit, Zivilisation und Zukunft.
In Oberhausen lädt die Stadt gemeinsam mit Gromada UA e. V. zur Kundgebung auf dem Saporischschja-Platz ein (ab 18:00 Uhr). Das Unterhaus, nur wenige Schritte vom Platz entfernt, öffnet im Anschluss seine Türen für ein gemeinsames Beisammensein und die Möglichkeit, die Fotoausstellung „Youth

Von Januar bis November 2025 kamen rund 26.600 Menschen aus der Ukraine nach NRW. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anlässlich des sich am 24. Februar jährenden Beginns des Ukrainekriegs mitteilt, sind die Zahlen der Zu- und Fortzüge von Januar bis November 2025 auf das niedrigste Niveau seit Beginn des Krieges in 2022 gesunken. Grundlage sind vorläufige Ergebnisse aus der Wanderungsstatistik.
Mit knapp 26.600 Zuzügen und etwa 16.600 Fortzügen in den ersten elf Monaten des Jahres 2025 ergibt sich zwar weiterhin ein positiver Wanderungssaldo, d. h. es kamen ca. 10.000 Menschen mehr aus der Ukraine nach NRW als umgekehrt. Der Wanderungssaldo fällt jedoch im Vergleich zu den Vorjahren seit 2022 am niedrigsten aus.