
V-Mann Joe war eine West-Berliner Punkband aus der Hausbesetzer-Szene der frühen 90er-Jahre. Die wilde, rebellische Band mit ihren witzigen Texten und ihrer schnellen, markanten

V-Mann Joe war eine West-Berliner Punkband aus der Hausbesetzer-Szene der frühen 90er-Jahre. Die wilde, rebellische Band mit ihren witzigen Texten und ihrer schnellen, markanten

Die Telekom hat ein neues Rechenzentrum in München eröffnet. Das ist eine gute Nachricht für den Digitalstandort Deutschland, aber kein Grund für Euphorie.
10.000 Nvidia-GPUs, nach Eigenangaben eine der größten KI-Fabriken Europas, eine Riesen-Rechenzentrum, eine Stärkung der digitalen Souveränität und eine Steigerung der KI-Rechenkapazität in Deutschland um rund 50

2026 wird es eine veränderte und kompakte Ausgabe des Juicy Beats Festivals geben. Die 30. Ausgabe des elektronischen Festivals im Westfalenpark im vergangenen Jahr war als das letzte in der bisherigen Form angekündigt worden. Jetzt melden sich die Veranstalter mit neuem Konzept zurück. Am
Deftones, Samstag, 7. Februar, 19.00 Uhr, Westfalenhalle, Dortmund

Bei der Klimapolitik haben die Gerichte Wähler und Politiker entmachtet. Doch wenn Wahlen egal werden, ist die Republik in Gefahr.
Das Bundesverwaltungsgericht hat nach einer Klage der Umwelthilfe die Bundesregierung verpflichtet, neue Klimaschutzmaßnahmen zu ergreifen. Ob die Arbeitsplätze kosten oder zu Wohlstandsverlusten führen, ist egal. Das Klima geht vor. Urteile des Bundesverfassungsgerichts und des
Agnostic Front, Freitag, 6. Februar, 19.30 Uhr, Zakk, Düsseldorf

Jetzt ist es höchstrichterlich festgestellt: Deutschland muss wesentlich energischer Maßnahmen zur CO₂-Einsparung ergreifen als alle bisherigen Regierungen, die Ampel-Koalition eingeschlossen, geplant haben. Jede Tonne CO₂ zählt. Von den drei Boomer-Teufeln Stefan Laurin, Michael Miersch und Ludger Weß.

Der Rücktritt des Antisemitismusbeauftragten Hamburgs und ein Blick zurück in die 1990er Jahre Von unserem Gastautor Roland Kaufhold.
Irgendwann, nach zahlreichen mahnenden Briefen an die zuständigen Hamburger Behörden, war es dem Hamburger Antisemitismusbeauftragter Stefan Hensel zu viel: Im Oktober 2025 teilte er mit, dass er sein Amt aufgeben werde.
Zuvor war der teils antizionistisch konnotierte Gegenwind gegen Stefan Hensel, der als junger Mann mehrere Jahre in Israel gelebt hatte, auch von der