Sonneborn, die RAF und die „Ulm 5“ – Keine Nazis, sondern Idealisten

Martin Sonneborn Foto (Ausschnitt): Ptolusque Lizenz: Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Die Angeklagten der sogenannten „Ulm 5“ werden von ihren Unterstützern als friedliche Aktivisten und Idealisten dargestellt. Doch die Erzählungen rund um den Prozess erinnern auffällig an die Selbstinszenierung der RAF in den 1970er-Jahren. Auch Martin Sonneborn greift diese Parallelen auf und entlarvt sich damit selbst.

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Artikel 3 Grundgesetz: Wie die SPD den islamistischen Anschlag auf den CSD Berlin instrumentalisiert

Bereits 2019 auf dem CSD in Köln gehörte die Erweiterung von Artikel 3 GG zum Forderungskatalog Foto: Raimond Spekking Lizenz: CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons.

Schon direkt nach dem Anschlag kamen die ersten Forderungen, dass man nun die Erweiterung von Artikel 3 des Grundgesetzes um „sexuelle Identität“ angehen solle. Und Luigi Pantisano, der neue Parteivorsitzende der Linkspartei und Bruder von Ansprechperson Alfonso, verkündete am Montag: „Wir als Linke stehen im Bundestag bereit für eine Zweidrittelmehrheit, um diesen Punkt sofort umzusetzen und in den Artikel 3 des Grundgesetzes aufzunehmen.“ Was diese Maßnahme gegen religiös begründeten Hass auf Queers bewirken soll, bleibt unklar. Von unserem Gastautor Till Randolf Amelung.

Bundesweit gelten rund 410 Personen laut Bundeskriminalamt als islamistische Gefährder – eine im Grunde überschaubare Zahl.

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Migranten: Härte statt Laissez-faire

Berliner Polizei untersucht den Tatort des Anschlags auf CSD Berlin 2026 Foto: Roy Zuo Lizenz: CC BY-SA 4.0

 

Spätestens nach dem Anschlag auf den Berliner CSD muss jedem Vernünftigen klar sein: Es braucht eine radikale Kehrtwende im Umgang mit Migranten. Wenn die offene Gesellschaft überleben will, muss sie sich auch ihrer zugewanderten Feinde erwehren. Mit aller Entschiedenheit.

Es bleibt eine der größten Lebenslügen der deutschen Politik der vergangenen Jahrzehnte. „Wir schaffen das!“, verkündete Angela

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Bodo im August

Die Ferienausgabe des Straßenmagazins ist anders. Statt Geschichten aus der Region versammelt sie Porträts, Reportagen und Interviews aus der ganzen Welt. Sie stammen von JournalistInnen der Partnermagazine im internationalen Netzwerk der sozialen Straßenzeitungen. Mutmachender, kritischer und überraschender Journalismus aus Italien, Kanada und der Ukraine, aus Amsterdam, Mitrovica und Oklahoma, von hoher See und aus dem australischen Outback.

7-Tage-Woche, Schichten bis zu 14 Stunden am Stück, miserable Löhne, kurze Vertragslaufzeiten, fehlende soziale Absicherung, sexuelle Belästigungen und kaum Landgang. Für viele Reiselustige sind Kreuzfahrten mittlerweile erschwinglich geworden – den Preis zahlen die Arbeitskräfte.
Daniele Cassioli hat im Wasserski alles erreicht. Mit 28 gewonnenen Weltmeisterschaften und über 100 Goldmedaillen ist Daniele der Beweis dafür, dass Grenzen nur in den Köpfen der Menschen existieren – denn Daniele Cassioli ist blind.

Das Volk der Martu bewohnt seit Jahrtausenden die Wüstengebiete Westaustraliens. Die indigene Organisation Kanyirninpa Jukurrpa will die Martu-Kultur und ihre Sprachen bewahren, Fauna und Flora schützen sowie eine ökonomische Basis für die Communitys im Outback schaffen.
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Der Ruhrpilot

Herbert Reul, CDU (Foto: Roland W. Waniek)
Herbert Reul, CDU (Foto: Roland W. Waniek)


NRW:
NRW verschärft Überwachung von 165 islamistischen Gefährdern…Welt
NRW: Wo die Überwachung von Gefährdern endet(€)…WAZ
NRW: Feuerwehren aus NRW unterstützen bei Waldbränden in Spanien(€)…Welt

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Die Sozialdemokraten wollen um jeden ihrer Arbeitsplätze kämpfen

Armin Willingmann Foto: Fabian.aichwald Lizenz: CC BY-SA 4.0

Lange Zeit interessierten sich Sozialdemokraten nicht für Arbeitsplätze. Zwar riefen immer mal wieder Hinterbänkler „Stahl hat Zukunft“, oder man sprach sich „für gute Arbeit in einem starken Land“ aus, aber die Energiewende lag der SPD immer mehr am Herzen als nach Tarif bezahlte Arbeitsplätze in der Industrie. Doch nun engagieren sich die Sozialdemokraten wieder für Jobs: Seitdem für die Genossen und natürlich auch für die Genossinnen und Genoss*innen immer häufiger die Fünf-Prozent-Hürde zum Problem wird, ist man nervös geworden.

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„Ja, die hatten gegen die Nazis gekämpft“


Ein Film über Peter Finkelgruen und die Geschichte der Edelweißpiraten. Von unserem Gastautor Roland Kaufhold 

Zwei junge migrantische Frauen, Malina Szalay und Eddie Art, stehen am Köln-Ehrenfelder Bahnhof. Sie verteilen Flugblätter gegen Rechts. Bei ihnen steht ein betagterer Mann mit Rollator. Es ist der heute 84-jährige Peter Finkelgruen. Er bittet sie, ihm eines ihrer Flugblätter aufzuheben. Mit dieser Szene beginnt der Film Peter Finkelgruen und die Geschichte der Edelweißpiraten.

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Donald Duck wird Pott-Reporter: Mickey Maus Magazin bringt Entenhausen ins Ruhrgebiet

Donald Duck in Aktion Foto: Lifesunrise Lizenz: CC BY-SA 4.0

Entenhausen goes Ruhr: Donald Duck besucht in der neuen Regionalausgabe des Micky‑Maus‑Magazins das Ruhrgebiet und gerät dabei in ein spannendes Abenteuer zwischen Industriekultur, Trinkhallen und einer unerwarteten UFO‑Landung im Dortmunder Westfalenpark. Als rasender Reporter strampelt er für den „Entenhausener Kurier“ quer durch die Region und passiert dabei bekannte Orte wie das Deutsche Bergbau‑Museum und das Planetarium in Bochum, Villa Hügel und Zeche Zollverein in

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