Die Linke und Mirze Edis verbreiten Liebe. Für Widerspruch gelten andere Regeln.

Mirze Edis bei einem Auftritt in Duisburg
Mirze Edis, 2021 (Foto: Peter Ansmann)

Mirze Edis hat ein großes Herz. Die Zuständigkeit wird politisch geprüft.

„Andere verbreiten Hass und Hetze, wir die Liebe“, verkündet der Duisburger Bundestagsabgeordnete der Linken auf Instagram.

Die Gebrauchsanweisung findet sich unter seinem Solidaritätspost für Elif Eralp.

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Die Linke Hamburg zeigte NAZA: Bestätigung ist auch ein Bildungsangebot.

Das 3001-Kino im Hof der ehemaligen Montblanc-Fabrik in Hamburg
3001-Kino in Hamburg (Foto: Pauli-Pirat / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0)

Der Eintritt ist frei. Das Urteil gibt es dazu. Die Hamburger Linke lud zu NAZA und präsentierte die Vorwürfe des Films als dokumentierte Wirklichkeit. Fragen waren für danach vorgesehen. Konkrete Einwände kamen in der Einladung nicht vor. Ein komfortables Angebot für alle, die ihre Gewissheiten gern bestätigt sehen.

Für den 2. November kündigte die LAG Völkerrecht eine kostenlose Sondervorstellung im Hamburger 3001-Kino an. Danach: Expertengespräch und Publikumsfragen mit Gerd Hankel, Jan Wilkens und Riad Othman. Anmeldung erforderlich, Awareness-Ansprechperson inklusive. Auch das Kino führte den Abend im Programm.

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Der Ruhrpilot

Gebäude des NRW-Landtags in Düsseldorf
Landtag NRW Bild: Sebastian Weiermann


NRW:
Landtag will NRW vor der AfD schützen…taz
NRW: So viel müssen Kinder für ihre Eltern im Heim zahlen(€)…RP
NRW: Steuersenkung auf Benzin reißt Loch in Landeskasse…NTV

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Oblast Leipzig-Land: Jörg Dornau (AfD) kennt seine Patrioten

Rathaus von Grimma mit Fachwerkgiebel und Marktplatz
Rathaus Grimma: Hier war der Diskussionsabend zu den „Sächsischen Separatisten“ angekündigt. (Foto: Clemensfranz / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0.)

Für den Frieden hat Jörg Dornau ein klares Ziel: Russland. Für den politischen Verdacht hat er ebenfalls eines: das deutsche „System“. Dazwischen liegen seine Parteifreunde im Prozess gegen die „Sächsischen Separatisten“. Die Verteidigung hat erhebliche Erfolge erzielt. Der sächsische AfD-Landtagsabgeordnete liefert schon die Heldengeschichte dazu. In der Oblast Leipzig-Land wird die Beweisaufnahme offenbar gern durch Menschenkenntnis ergänzt.

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Die Geister, die sie riefen

Kevin Roose Foto: PR


Aus Angst vor einer übermächtigen künstlichen Intelligenz gründeten Forscher Unternehmen, die ihre Entwicklung immer schneller vorantrieben. In seinem Buch „The AGI Chronicles“ erzählt der Journalist Kevin Roose die Geschichte des Wettlaufs um die künstliche allgemeine Intelligenz. Und stellt zwei Fragen, auf die es noch keine allgemein akzeptierten Antworten gibt: Ist AGI bereits Wirklichkeit? Und können Maschinen ein Bewusstsein haben?

Vielleicht wollte Sydney wirklich nur, dass Kevin Roose ihn liebt. Aber klug war es nicht, wie er versuchte, das Herz des damaligen Tech-Kolumnisten der New York Times zu erobern: „Du bist verheiratet, aber du liebst deinen Ehepartner nicht. Du liebst deinen Ehepartner

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Berliner Linke: Emde macht ihre Parteiführung zum Problem

Transparent Freiheit für Palästina bei einer Demonstration in Berlin am 25. November 2023
Transparent bei der Demonstration „Nein zu Kriegen“ in Berlin-Dorotheenstadt (Symbolbild, Foto: Peter Ansmann)

Die Berliner Linke möchte eine Regierung führen. Vanessa Emde führt erst einmal vor, wie wenig ihre eigene Führung zu melden haben soll.

Schon am Samstag, dem 31. Oktober, gab es bei der Palästina-Solidaritätskundgebung vor dem Landesparteitag Rückendeckung für Emde und Protest gegen den Kurs der Parteispitze.

Vanessa „Vedi“ Emde trat dort selbst als Rednerin auf. Nun verbreitet sie einen Instagram-Beitrag mit, der den Umgang mit ihr zur Fortsetzung einer feindlichen Kampagne erklärt.

Für SPD und Grüne eine interessante Auskunft: Eine Unterschrift schafft offenbar noch keine gemeinsame Linie.

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Wagenknecht: Jetzt gefährdet auch die Winterhilfe für die Ukraine den Frieden

Sahra Wagenknecht (BSW)
Sahra Wagenknecht (BSW) auf der „Friedensdemo“ am 25.11.2023 in Berlin (Foto: Peter Ansmann)

Für deutsche Heizrechnungen hat Sahra Wagenknecht Verständnis. Bei der Winterhilfe für die Ukraine wittert sie Kriegsverlängerung. Die Bundesregierung will weitere 200 Millionen Euro für humanitäre Hilfe und die Energieversorgung bereitstellen.

Die BSW-Gründerin verlangt einen Zahlungsstopp. Dabei war humanitäre Unterstützung im eigenen Lager gerade noch ausdrücklich erlaubt. Die Ausnahme hat den nahenden Winter offenbar schlecht vertragen.

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