Die christlichen Kirchen in Deutschland befinden sich seit Jahren in einer tiefen Krise. Millionen Menschen haben ihnen den Rücken gekehrt, die Mitgliederzahlen sinken kontinuierlich, das Vertrauen in die Institution ist durch Skandale und Missmanagement schwer beschädigt.
Anstatt sich jedoch ernsthaft mit den Ursachen dieser Entwicklung auseinanderzusetzen, liefert die Kirche nun erneut Gründe, warum sich immer mehr Menschen von ihr entfremden. Das jüngste Beispiel kommt aus Köln: Ab dem 1. Juli sollen Touristen zwölf Euro Eintritt zahlen, um den Kölner Dom zu besichtigen.
Die Landesmedienanstalten wollen die Plattformbetreiber zwingen, ihnen genehme Medien zu bevorzugen. Eine Selbstermächtigung, die selbst für alle, die von ihr profitieren sollen, zum Boomerang werden könnte. Unser Gastautor Thomas Nückel gehört zu den Gründern dieses Blogs und ist medienpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag.
Die Veränderungen der Medienlandschaft während der vergangenen zwei Jahrzehnte haben viele beunruhigt, und ich kann das gut verstehen: Die klassischen Medien haben ihre Gatekeeper-Funktion verloren. Neue digitale Medien drängen oft aggressiv auf den Markt. Facebook, Instagram und X ist der Wahrheitsgehalt der von ihnen verbreiteten Postings weitgehend egal. Was geteilt wird, entscheiden Algorithmen, die das Ziel haben, die Nutzer in den Systemen zu halten, um
Anti-Israel-Demo am 7.10.2024 in Essen (Foto: Roland W. Waniek)
Nachdem ich das Buch Die neue autoritäre Linke. Eine akute Bedrohung für die demokratische Gesellschaft von Nicolas Potter gelesen habe, sehe ich die linke Bewegung klar in der Sackgasse. Mit ihren autoritären Bestrebungen, ihrem unerträglichen Antisemitismus, ihrer gegen alle Vernunft und nur von Ideologie getragenen Politik befindet sie sich nicht nur zunehmend politisch im Aus, sondern sie wird auch gefährlich für die Demokratie. Besonders gefährlich ist in diesem Zusammenhang die neue autoritäre Linke, die Potter ausführlich beschreibt.
Nicolas Potter bezieht sich in seinem Buch vor allem auf Erfahrungen gegen ihn persönlich mit Morddrohungen aus islamistischen und linksautoritären Kreisen und den zunehmenden Antisemitismus der Linken sowie ihre Allianzen mit Islamisten und Autokraten. Dabei war erschreckend zu lesen, wie gewaltbereit und aggressiv die neuen Linksextremisten vorgehen. Terror gilt als probates Mittel, und Terrorgruppen wie Hamas und Hisbollah werden nahezu glorifiziert. Er
Kemi Badenoch Foto: Simon Dawson / No 10 Downing Street Lizenz: OGL 3
Als Chefin der britischen Tories bezeichnet Kemi Badenoch den Judenhass als existentielle Gefahr für die Gesellschaft. Doch progressive Medien drängen die pro-israelische Schwarze systematisch aus der Nahost-Debatte – ein rassistisches Muster, das den öffentlichen Diskurs genau um jene überlebenswichtige Perspektive beraubt. Von unserer Gastautorin Michaela Dudley.
Der westliche Kulturbetrieb spricht gern über Vielfalt, Repräsentation und marginalisierte Stimmen. Universitäten, Medienhäuser und politische Institutionen betonen regelmäßig die Notwendigkeit, Perspektiven sichtbar zu machen, die historisch übergangen wurden. Doch diese Offenheit endet oft dort, wo Minderheiten vom erwarteten Skript abweichen.
Die App der Ruhrbarone ist bereits seit Anfang Mai 2026 im App Store von Apple zu finden und wurde seitdem permanent weiterentwickelt. Vielleicht wurde sie etwas größer, als anfänglich geplant. Den geschlossenen Test für die Android-Version haben wir letzte Woche abgeschlossen, kleine und große Fehler korrigiert. Bevor wir mit der Android-Version offiziell online gehen, ist jetzt noch ein letzter offener Test fällig. Nur um auf Nummer sicher zu gehen.
Warum? Weil Android nicht ein Gerät ist, sondern eine unübersichtliche Ausstellung aus Herstellern, Android-Versionen, Berechtigungsdialogen, Kameras, Dateizugriffen, Push-Einstellungen und allerlei Eigenheiten.
Gefühlt gibt es allein auf unserem Planeten mehr Variationen von Android-Geräten als dschihadistische Milizen in Somalia und Syrien.
Das bedeutet: Was auf einem Gerät sauber läuft, kann auf einem anderen noch haken. Genau diese letzten Fehler wollen wir finden, bevor die App regulär im Play Store verfügbar ist.
Der offene Test läuft unkompliziert: Du brauchst keine vorherige Registrierung über ein Formular. Du installierst die Ruhrbarone-App über Google Play, nutzt sie ganz normal und probierst möglichst viele Funktionen aus: Artikel lesen, kommentieren, Revierfunk und Pottfunk, Wat is?, Profil einrichten, ÖPNV-Radar nutzen,
Altes Fachwerkhaus am Ortseingang von Herdecke Foto: WernerHerdecke Lizenz: CC BY-SA 3.0
1.407 Einkommensmillionäre lebten 2022 im Ruhrgebiet – 13 Personen oder 0,9 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Das geht aus den Zahlen des Statistischen Landesamts IT.NRW auf Grundlage der Ergebnisse der Lohn- und Einkommensteuerstatistik 2022 hervor. In Gesamt-NRW stieg die Zahl der Steuerpflichtigen mit
Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission Foto: European Parliament Lizenz: CC BY 2.0
Gelsenkirchen: SPD Gelsenkirchen wirft EU-Kommission „Weltfremdheit“ vor(€)…WAZ NRW: Lob vom Kanzler für Arbeit von Wüst in NRW…Welt NRW:Volker Beck beklagt Mängel im NRW-Hochschulgesetz(€)…KStA
Nach dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 geriet das UN-Hilfswerk UNRWA weltweit in die Kritik. Einzelne Mitarbeiter sollen an den Angriffen beteiligt gewesen sein, zudem werden der Organisation seit Jahren antisemitische Inhalte in ihrem Schulwesen vorgeworfen. Die Dokumentation „UNraveling UNRWA“
Der Mannschaftsbus von PSG | Foto: wikipedia / Mouh2jijel / Lizenz: CC BY-SA 3.0
Vorgestern standen sich im Champions-League-Finale Paris Saint-Germain und der FC Arsenal London gegenüber. Nach dem Spiel, das PSG im Elfmeterschießen gewinnen konnte, kam es in Paris zu Ausschreitungen, die sich nicht mit den typischen Formen von Gewalt im Umfeld von Fußballspielen erklären lassen.
Im Finale der diesjährigen Champions League, das in der Puskás Aréna im ungarischen Budapest stattfand, spielten am Samstag, dem 30. Mai 2026, Paris Saint-Germain (PSG) gegen den FC Arsenal. Arsenal erwischte den besseren Start und ging bereits in der 6. Minute durch Kai Havertz in Führung. PSG tat sich lange schwer gegen die kompakte Defensive der Londoner, kam aber in der zweiten Halbzeit durch einen von Ousmane Dembélé verwandelten Foulelfmeter zum 1:1.