
Eine große Sonderausstellung zum „überLeben in der Eiszeit“ präsentiert das Ruhr Museum auf dem Welterbe Zollverein in Essen. Vom 20. April bis 10. Januar 2027 thematisiert die Schau die klimatischen Veränderungen der Eiszeit und deren

Eine große Sonderausstellung zum „überLeben in der Eiszeit“ präsentiert das Ruhr Museum auf dem Welterbe Zollverein in Essen. Vom 20. April bis 10. Januar 2027 thematisiert die Schau die klimatischen Veränderungen der Eiszeit und deren
Fiddler’s Green, Sonntag, 12. April, 18.00 Uhr, Christuskirche, Bochum

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Die heute erfolgte Vertragsverlängerung von Nico Schlotterbeck bei Borussia Dortmund wirkt auf den ersten Blick wie ein Erfolg für alle Beteiligten. Ein Leistungsträger bleibt langfristig gebunden, der Klub gewinnt Planungssicherheit und vermeidet ein finanzielles Risiko. Doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich: Diese Einigung ist weder ein klares Bekenntnis des Spielers zum BVB noch eine Lösung, die die Fans wirklich zufriedenstellen dürfte.

Bild: Buchcover Kohlhammer-Verlag
Zwölf unterschiedliche Autoren, deren Lebensläufe sich spannend wie ein Roman lesen, werden von den Herausgebern Ulli Kulke und Reinhard Mohr in dem gerade erschienen Sammelband „Wenn das Denken die Richtung ändert. Warum wir nicht mehr links sind“ vorgestellt. Was verbindet sie und welche Konsequenzen ziehen sie aus den aktuellen gesellschaftspolitischen Diskussionen?
Am Anfang steht die Klärung der Begriffe. Was ist „rechts“, was ist „links“? Um dies definieren zu können, braucht es einen Bezugspunkt, von dem aus diese Zuordnung möglich ist. Und hier wird es schwierig. Was gestern noch in der Mitte verortet wurde, gilt heute als „rechts“, schlimmstenfalls als „rechtsextrem“, gerne auch mal als „umstritten“. Menschen in dieses Raster einzufügen, dessen Koordinaten mit Maßstäben gemessen werden, die in ihrer Bewertung heute gänzlich andere sind, als noch vor zehn, zwanzig Jahren, wird in diversen Medien inzwischen mit geradezu missionarischen Eifer betrieben.

Die Deutschen stehen mehrheitlich hinter dem Ziel, bis 2045 klimaneutral zu werden, halten die Umsetzbarkeit aber für unrealistisch. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen. 96 Prozent der befragten Bürger glauben nicht daran, dass das gesetzlich vorgeschriebene Ziel rechtzeitig erreicht wird. Fast zwei Drittel der Menschen rechnen damit, dass
Sono, Samstag, 11. April, 20.00 Uhr, Kulttempel, Oberhausen

Seit 2014 gibt es das Förderprogramm „Demokratie leben“. Seine Erfolglosigkeit verbindet es mit der Energiewende. Um den Fortbestand beider wird verbissen gekämpft.
Großer Jubel bei der Linken auf X: Nach einer repräsentativen Studie „Jugend in Deutschland 2026“ wäre die Partei, die einst als SED 40 Jahre lang die Menschen in Ostdeutschland unterdrückte und heute mit antisemitischen Parolen dunkle Herzen und trübe Hirne

In Deutschland sind in den vergangenen Jahren neue kommunistische Jugendgruppen entstanden, die sich betont kämpferisch, diszipliniert und revolutionär inszenieren. Namen wie „Young Struggle“ oder „Rote Jugend Deutschland“ stehen für eine Szene, die ästhetisch und ideologisch an stalinistische und maoistische Traditionen anknüpft – und damit an ein Politikverständnis, das mit demokratischer Aushandlung wenig zu tun hat.
Eine aktuelle Handreichung des Projekts „MAAP – Monitoring und Analyse antisemitischer Protestdynamiken“ beschreibt diese Gruppen als klar hierarchisch organisiert, mit einem ausgeprägten Kaderprinzip und einem autoritären Selbstverständnis. Ziel sei es, gezielt junge Menschen anzusprechen, sich überregional zu