Möglicherweise ist dies der absurdeste Titel, den wir bei den Ruhrbaronen bisher gewählt haben. Absurder als die offenkundige Unfähigkeit des ZDFs, Propaganda der Hamas zu erkennen, ist es nicht. Die WHO sei entsetzt über einen Angriff Israels auf einen Krankenwagen, so wird getitelt. Ein Blick auf das Foto genügt um zu fragen: Kann man das glauben?
Pro-Palästina-Demo in Duisburg am 9. Oktober (Foto: Roland W. Waniek)
Im Jahr 2023 kommt es zu einem europaweiten Ausbruch antisemitischer Kundgebungen und Proteste. Die Gründe dafür sind vielfältiger Natur. Die identitätspolitische Linke muss dies als herausragenden Erfolg verbuchen, da sie in völliger Naivität und maßloser Blindheit über Jahrzehnte die Grundlage hierfür mitgeschaffen hat. Weitreichend medial mächtig und kulturell fest verankert äußert sie sich seit drei Wochen vielsagend schweigend.
Angesichts der endlosen Vielzahl an Beispielen muss man regelrecht von Vorsatz sprechen. Einige persönliche Episoden dessen sollen hier beschrieben werden. Der nachfolgende Text beinhaltet viele subjektive Eindrücke und Erfahrungen
Gaza 2023 Foto Fars Media Corporation Lizenz: CC BY 4.0 DEED
Gut drei Wochen ist es her, seit die Hamas Israel angegriffen und so zur Verteidigung gezwungen hat. Während Israel Angriffe ankündigt und die Bevölkerung explizit zur Evakuierung betroffener Gebiete aufruft, versucht die Hamas die eigene Bevölkerung in den Regionen zu halten. Die Hamas ist nicht nur eine faschistische Terrororganisation, sondern auch Medienpartei und weiß um die Macht der Bilder. Und nichts wirkt besser, als tote Kinder. Es ist Teil der Methodik, mit der die Hamas auch die eigene Bevölkerung terrorisiert.
Medial wird derzeit versucht, möglichst unverbindliche Sprachregelungen zu finden, die das Leid der Bevölkerung anerkennen und zeitgleich aber nicht dazu führen, Israel als Täter darzustellen. Die Sprachregelung ist eigentlich ganz einfach:
Die rechtsradikale AfD konnte jüngst ein Landratsmandat sowie ein Bürgermeisteramt erobern, in Thüringen und Sachsen könnte sie im kommenden Jahr erstmals eine Landtagswahl gewinnen und auch auf Bundesebene sehen Meinungsforschungsinstitute die Partei mit bis zu 22 % in Schlagweite der CDU. Dennoch benehmen sich große Teile der politischen Akteure unseres Landes, als handle es sich bei der AfD um eine Partei, deren Existenz man ignorieren könne. Die moralische Selbstübersteigerung und Selbstdarstellung nimmt hierbei immer absurdere Züge an.
Messwein (Symbolbild) Foto: U.S. Marine Corps photo by Lance Cpl. Tammy Hineline Lizenz: Gemeinfrei
Es sind dramatische Entwicklungen, die sich in diesen Stunden im Vatikan vollziehen. In der Diözese des Erzbischofs von Kansas City wurde über Jahre hinweg der falsche Messwein ausgeschenkt, womit die Messen in Gänze ihre Gültigkeit verloren haben. Wie der Humanistische Pressedienst unter Berufung auf Fachquellen berichtet ist derzeit noch nicht abzusehen, wie lange so in den Kirchen ungültig gebetet
Im Juli 2022 sahen Meinungsforschungsinstitute die Grünen in der Sonntagsfrage zur Bundestagswahl bei 25 bis 27 %. Noch im Oktober titelte der Focus „Grüne: In 12 von 16 Ländern regieren sie bald mit“. Weniger als ein Jahr später ist Ernüchterung eingekehrt. In Umfragen zur Bundestagswahl steht die Partei aktuell noch bei 12 – 16 %, in Bayern droht ein erheblicher Verlust von Sitzen und in den neuen Bundesländern könnten die Grünen in den kommenden zwei Jahren den Einzug in Landtage verpassen.
ChatGPT verändert die Welt, daran besteht kaum ein Zweifel. Es vergeht kaum ein Tag, an dem es keine Berichte darüber gibt, welche neuen Prüfungen oder Leistungen ChatGPT lösen kann. ChatGPT behauptet auch, es habe keine Emotionen und verfolge keine politische oder ideologische Agenda. Alle Antworten, so die KI, beruhten auf frei verfügbaren Informationen und dem bisherigen Training.
Christine Lambrecht (SPD) beim Aufstellungsappell des Territorialen Führungskommandos der Bundeswehr Foto: Stubenviech Lizenz: CC BY-SA 4.0
Nach nur 13 Monaten im Amt tritt Christine Lambrecht als Verteidigungsministerin zurück und schafft es hierbei, zu ihrer langen Liste mangelhafter Qualifikationen und Kenntnisse nun auch noch fehlende Selbstreflexion hinzuzufügen. Die mediale Fokussierung auf ihre Person mache es unmöglich für sie, das Amt weiterhin zu bekleiden. Von Selbstkritik fehlt jede Spur.
Das Problem sind jedoch nicht die Medien, das Problem ist die Art und Weise, wie in Deutschland viel zu häufig politische Mandate verteilt werden. Politischer Aufstieg gelingt in deutschen Parteien insbesondere damit, möglichst wenigen im Weg zu stehen und neuerdings auch, indem man einfach das passende Geschlecht hat. Insbesondere SPD und Grüne forderten früh, dass das Kabinett paritätisch zu besetzen sei und da Christine Lambrecht nicht nur über die passenden Geschlechtsmerkmale verfügt, sondern sich auch nicht schnell genug geduckt hat, wurde sie Verteidigungsministerin. Das Verteidigungsministerium war hierzu prädestiniert, lag es doch seit Ende des kalten Krieges in einer Art Dornröschenschlaf, dessen praktische Relevanz immer weiter abnahm. Insbesondere innerhalb der politischen Linken schien es ausgemachte Sache zu sein, dass die Zeit militärischer Konfrontationen und der Notwendigkeit einer glaubhaften Abschreckung längst vorüber sei.
„Lützi“ bleibt Demonstration 2022 in Berlin Foto: Leonhard Lenz Lizenz: CC0 1.0 Universal
Lützi geht, das ist spätestens seit Beginn des Polizeieinsatzes Anfang Januar eine Gewissheit. Dass Lützerath ein Ende als dampfturbinenbetreibendes Feuer in einem Braunkohlekraftwerk finden wird, ist eigentlich völlig unnötig. Landschaften abzubaggern, um mit ineffizienter Braunkohle die deutsche Industrie zu versorgen, ist technologisch gesehen absurd rückschrittig und im Prinzip für ein Land wie Deutschland unwürdig. Die moderne Alternative aber, Kernkraft, die hinzu in ausreichender Leistung zur Verfügung stand, wurde aus rein ideologischen Gründen abgeschaltet. Die Konsequenz dieser
Tamim bin Hamad Al Thani (2020) Foto: Ahmad Thamer Al Kuwari Lizenz: CC0
Es sind nur noch wenige Tage, bis die WM in Katar endlich beginnt und doch reißt der Ärger einfach nicht ab! Nachdem sich der WM Botschafter des Landes, Khalid Salman sowie andere Medienbeauftragte des Landes für westliche Ohren unangenehm äußerten, hat Katars Scheich Tamim bin Hamad Al Thani ein Machtwort gesprochen und übernimmt die Organisation der WM sowie die Öffentlichkeitsarbeit nun selbst. Dank einflussreicher Kontakte ist es gelungen, Al Thani für ein Exklusivinterview zu gewinnen. Zur Sicherheit unseres Redakteurs haben wir das Gespräch live mitgeschnitten.
Ruhrbarone: „Eure Hoheit, zunächst herzlichen Dank für die Möglichkeit, uns hier heute mit Ihnen zu treffen. Eine so angenehme Nacht mit derartig vielen „Annehmlichkeiten“ auf einem Bett aus Gold hatten wir lange nicht…“
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