Transaktivisten in London Foto: Jwslubbock Lizenz: CC BY-SA 4.0
Sind Kinder und Jugendliche Opfer von Trans- Experimenten? Von unserer Gastautorin Beate Lindemann
Obwohl ihnen klar war, dass Kinder und Jugendliche noch nicht das Ausmaß verstehen können, behandeln führende Ärzte der Transgender Health – Organisation Kinder und Jugendliche mit hochwirksamen Hormonen und Operationen. Deren Nebenwirkungen und Auswirkungen teils irreversibel sind.
Unsere Gastautorin Silvia Breher ist Bundestagsabgeordnete der CDU und gegen das von SPD, Grünen und FDP geplante Demokratiefördergesetz.
Es sind herausfordernde Zeiten für unsere Demokratie. Mit großer Sorge beobachten wir eine zunehmende Spaltung und Polarisierung unserer Gesellschaft. Vergangene und aktuelle Krisen haben einen Nährboden für die Feinde unserer Verfassung geschaffen. Die Auswirkungen sind zunehmend spürbar. Zur Begegnung dieser Herausforderungen plant die Ampel, mit dem sogenannten Demokratiefördergesetz erstmalig einen gesetzlichen Auftrag des Bundes zur finanziellen Förderung unserer Demokratie und des gesellschaftlichen Zusammenhalts zu schaffen. An diesem Vorhaben gibt es aber selbst aus ihren eigenen Reihen enorme Kritik.
#saytheirnames. Foto (Ausschnitt): C.Suthorn Lizenz: CC BY-SA 4.0
Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtović, Vili Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu, Ferhat Unvar und Kaloyan Velkov – das sind die Namen der Opfer des rassistischen Terroranschlags von Hanau, der sich vor genau vier Jahren ereignet hat. Von unserer Gastautorin Diana Zulfoghari.
#saytheirnames „Erinnern heißt verändern!“ mit diesem Slogan haben die Angehörigen der Opfer den Jahrestag des Terroranschlags von Hanau begangen. Mindestens 5000 Menschen haben sich ihrem Gedenkmarsch angeschlossen. Der Anschlag markiert auch eine Wende in der Berichterstattung über solche Taten – durch den Einsatz der Angehörigen und Hinterbliebenen, die selbstbewusst an die Öffentlichkeit gingen, sind die
Alice Weidel Foto (Archiv): Olaf Kosinsky Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE
Für Samstag den 13. Januar kündigte der Kreisvorstand der AfD Duisburg ihren Neujahrsempfang an. Unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen trafen sie ihre Organisation. Zunächst war bis wenige Tage vor der Veranstaltung nicht bekannt, an welchem Ort die Veranstaltung stattfinden werde. In der Glück-Auf-Halle in Duisburg-Homberg kamen rund 1.200 Mitglieder und Interessierte zusammen und „feierten“ das neue Jahr und sich selbst.Von unserer Gastautorin Manuela Manuela Ihnle, Xtranews
Schon vor offiziellem Beginn des AfD-Empfanges kamen einige 100 Meter entfernt von der Glück-auf-Halle am Hochheider Markt rund 2.400 Menschen zusammen um gegen den AfD-Empfang zu protestieren. Aufgerufen zu dem Widerstand gegen die umstrittene AfD-Versammlung hatten der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), Kirchen und Parteien. Die Partei
Ministerpräsident Kurt Eisner während der Fahrt zur Reichskanzlei anläßlich der Reichskonferenz der Bundesdeutschen Regierung in Berlin, 22. November 1918 Foto: Robert Sennecke Lizenz: Gemeinfrei
Eine Buchbesprechung von unserer Gastautorin Sabine Beppler-Spahl.
Am 7. November 1918, dem ersten Jahrestag der russischen Revolution, versammelte sich eine Menschenmenge auf den Straßen Münchens. Die Demonstranten forderten Demokratie und ein Ende der Herrschaft des alten Establishments, das das Land in die Katastrophe des Ersten Weltkriegs geführt hatte. Innerhalb weniger Stunden schlossen sich Soldaten, die ihre Garnisonen unter Missachtung der Befehle ihrer Vorgesetzten verlassen hatten, den Demonstranten an und der Protest schwoll zu einer Volksbewegung an.
Proben zu „Die Gerächten“ mit Akasha Daley, Viet Anh Alexander Tran, Tamer Arslan Foto: Birgit Hupfeld Lizenz: Copyright
Den Saisonauftakt am Schauspiel Dortmund macht Murat Dikenci mit seiner ausverkauften Uraufführung von „Die Gerächten“. Von unserer Gastautorin Anna Schott.
Zuerst online, dann am Eingang in Form eines Flyers und zuletzt unmittelbar vor der Aufführung wird das Publikum über eventuelle Trigger der Inszenierung informiert. Ein aufgezählter Trigger lautet: „Polizeigewalt gegenüber Marginalisierten“, ob
Hubert Aiwanger Foto: Superbass Lizenz: CC BY-SA 4.0
Stolpern inmitten deutscher Kontinuitäten Von unserer Gastautorin Beatrice Hentrich.
Mit seinem heutigen öffentlichen Kommentar sollte der Festzelt-affine Hubert Aiwanger der knapp eine Woche anhaltenden Debatte die vorläufige Schaumkrone aufgesetzt haben. Aber es bleibt noch Platz im Maßkrug. Die Deutschen haben sich im Festzelt versammelt. Ministerpräsident Söder hadert noch ob der Stimmung vom Stammtisch, von wem er sich das nächste Weizen ausgeben lassen soll. Eigentlich will er lieber neben Hubsi auf der Bank sitzen bleiben und weiter schunkeln.
Yvonne Magwas Foto: Steffen Prößdorf Lizenz: CC BY-SA 4.0
Der Bundestag stimmt am Donnerstag über zwei Gesetzentwürfe zur Beihilfe zum Suizid ab. Hier erklärt unsere Gastautorin Yvonne Magwas (CDU), Mitglied des Bundestags und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags, warum sie beide Gesetzentwürfe zur Suizidassistenz ablehnt.
Das Bundesverfassungsgericht hat 2020 geurteilt, dass das Recht auf selbstbestimmtes Sterben das Recht einschließt, sich das Leben zu nehmen und dabei die Hilfe Dritter beanspruchen zu können. Ich bin nicht glücklich über diese Entscheidung. In Reaktion darauf berät und beschließt der Deutsche Bundestag heute über zwei
Unsere Gastautorin Anna Schott vor dem Nordpol in Dortmund – sie kommt nicht rein… Foto: Mona Dierkes Lizenz: Copyright
In immer mehr sogenannten linken Läden werden vermehrt Frauen ausgeschlossen. Erst kürzlich passierte das in Dortmund in meinem Bekanntenkreis. Einer jungen Frau wurde der Zutritt in die linke Kneipe „Nordpol“ verwehrt. Es hieß, von Seiten des Awareness Teams, dass die junge Frau einen transfeindlichen Verein gegründet habe – und dass einige Anwesenden sich in ihrer Gegenwart „unwohl“ fühlen würden. Weitere Informationen, welcher Verein das sein soll oder warum sich diese Personen unwohl fühlen bekam sie nicht. Von unserer Gastautorin Anna Schott.
Nach der Stichwahl in der Türkei wird in Deutschland wieder intensiv über hier lebende türkische Staatsbürger diskutiert, die Recep Tayyip Erdoğan und seine „Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung“ (AKP) unterstützen. Wie gerechtfertigt sind Einwürfe, die türkische Diaspora würde komplett hinter dem alten und neuen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan stehen? Von unsere Gastautorin Cemile Giousouf ist Vizepräsidentin der Bundeszentrale für politische Bildung.
Die AKP verliert seit 2015 an Zuspruch, nicht nur in der Türkei, sondern – auf dem höheren Ursprungsniveau – auch in Deutschland. Mit über 67 Prozent der Stimmen liegt der Zuspruch der „deutschen Türken“ für den alten und neuen Präsidenten zwar höher als im Endergebnis in der Türkei – um ein deutsch-türkisches Phänomen handelt es sich aber nicht. Zwar gibt es Auswanderungsregionen mit deutlich schlechteren AKP-Wahlergebnissen wie Skandinavien oder Australien sowie die USA. In Österreich, Frankreich und den Beneluxstaaten wiederum ist die Unterstützung für Erdoğan und seine Partei gleich hoch oder sogar höher als in Essen, Mannheim oder Berlin.
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