Frühstück

remmel_steffensKürzung: Grüner Minster streicht Fördergelder für Gartenstadt-Radweg…Ruhr Nachrichten

Zuwanderung: Dortmund sieht keine Alternative zu Integrationsmaßnahmen…Kölnische Rundschau

Amsterdam: Dortmunder leitet das bestbesuchte Museum der Niederlande…Halterner Zeitung

Outdoor: Das bietet die Messe „DO-City bewegt sich“…Ruhr Nachrichten

 BVB: Mario Götze verklagt Rapper!…Promiflash

BVB II: Dortmund hat ein 100-Mio-Problem!…Bild

Der Ruhrpilot

remmel_steffensNRW: Der Umweltminister macht unsere Radwege platt!…Bild

NRW II: Minister Duin spricht sich für Datteln IV aus…RP Online

NRW III: Keine „Kinderfeuerwehren“ in Nordrhein-Westfalen…Welt

Debatte: Flutopfer werden zu Zeugen der Öko-Ideologen…Cicero

Bochum: Dietmar Bär erntet bei Sternheim-Trilogie viel Applaus…Bild

Bochum II: Im Werk II könnte der Startschuss fallen…Der Westen

Bochum III: „Unglaublich peinlich“ – CDU attackiert Minister Kutschaty nach Flucht von Häftling…Der Westen

Dortmund: Land streicht Fördergelder für Gartenstadt-Radweg…Ruhr Nachrichten

Duisburg: Oberbürgermeister Sören Link kritisiert Friedrichs Aussagen zur Armutseinwanderung…Der Westen

Duisburg: Schienenwerk – Kampf geht weiter…Der Westen

Essen: „Messe-Pläne keine Erfolgsgeschichte“…Der Westen

Essen II: 120 Demonstranten zeigen Solidarität mit den Protestlern in der Türkei…Der Westen

Islamisten bedrohen Hamed Abdel-Samad

Hamed Abdel-Samad gehört sicher zu den bekanntesten zur Zeit bekanntesten Nahost-Experten. Er hat die arabischen Revolutionen in Büchern und Filmen analysiert, den Islam kritisiert und wurde einem breiten Publikum als Partner von Henryk M. Broder in der Serie Deutschland Safari bekannt. Nun wird Hamed Abdel-Samad von Islamisten in Ägypten mit dem Tod bedroht:

„Islamisten rufen zur Ermordung von Hamed Abdel-Samad in Ägypten auf. Mehrere Muslimbrüder-Facebook- und Internetseiten veröffentlichten dieses Plakat mit dem Aufruf „Wanted Dead!“ und werfen ihm Beleidigung des Propheten Mohamed und des Islam vor. Auch die Salafistensender Al-Nas und Al-Hafez führen seit Tagen eine Hetzkampagne gegen Hamed, der sich gerade in Kairo aufhält. Grund für die Kampagne war ein Vortrag, den Hamed in Kairo diese Woche über den religiösen Faschismus in Ägypten hielt.“

Die Muslimbrüder gelten in Deutschland oft als moderat, sie sind es  aber im Kern nicht. Von Muslimbrüdern ging die moderne Form des Islamismus aus, ihre Vordenker wie Sayyid Qutb lieferten das theoretische Gerüst für den islamistischen Terror.

 

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Der Ruhrpilot

Hannelore Kraft Foto: HP/PR
Hannelore Kraft Foto: HP/PR

NRW: Kraft kritisiert ARD/ZDF und lobt Medienstiftung…Welt

NRW II: Verfassungswidriges Kraft-Paket…Handelsblatt

NRW III: Land feilscht um archäologische Funde…Spiegel

Medien: 0,04 % der WAZ-Abonnenten bekommen ihre Zeitung jetzt etwas später – oder: Viel Lärm um nichts…Pottblog

Ruhrgebiet: „Bei der Ruhrtriennale soll man tanzen“…RP Online

Bochum: Opels Hinhaltetaktik zerrt an den Nerven von Oberbürgermeisterin Ottilie Scholz…Der Westen

Bochum II: Oli Hilbring ist erfolgreich mit Fußball-Cartoons…Ruhr Nachrichten

Dortmund: World Press Photo Ausstellung in Dortmund…Ruhr Nachrichten

Duisburg: Angebot fürs TaM…Der Westen

Duisburg II: „David“ kehrt aufs Podest zurück…Der Westen

Essen: Zukunft von Immendorff-Werk „Energie“ weiter unklar…Der Westen

Umland: Christopher-Street-Day-Veranstalter schließen Pro Köln aus…Bild

 

Carta: Wenn Wolfgang Michal gelernt hätte, Links zu setzen

Marc Jan Eumann
Marc Jan Eumann

In einem Text auf Carta kritisiert Wolfgang Michal meine Beiträge zum Thema Marc-Jan Eumann und seine  Pläne der Medienstiftung. Und weil Michal nur zitiert was ihm passt und meinen Text nicht verlinkt kommt dabei etwas heraus, was wie eine schlüssige Argumentation Michals aussieht.  

In mehreren Texten habe ich über die Pläne der nordrhein-westfälischen Landesregierung und ihres Medien-Staatssekretärs Marc-Jan Eumann geschrieben, eine Journalismusstiftung zu gründen. Nun hat Carta-Autor Wolfgang Michal das Thema aufgegriffen. Liest man seinen Text, wirkt die Begründung für meine Sorge tatsächlich etwas hysterisch, soll doch die Stiftung nur ein Volumen von 1,6 Millionen Euro haben – in der Tat zu wenig Geld, um viel zu bewegen und erst recht zu wenig, Geld um die von mir vorgetragene Sorge um einen wachsenden Einfluss des Staates auf die Print- und Online-Medien zu rechtfertigen.

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Ernst Kratzsch – Der unterbeschäftigte Dezernent

Ernst Kratzsch Foto: Stadt Bochum
Ernst Kratzsch Foto: Stadt Bochum

Ernst Kratzsch ist Bochums Baudezernent. Und offenbar beruflich nicht ausgelastet.

Baudezernenten umgeben sich heute gerne mit der Aura der Kreativen, ganz so, als seien sie durch ihr Amt dazu berufen, Metaarchitekten zu sein, die nicht nur ein Haus planen sondern gleich eine ganze Stadt. Und wie jede Berufsgruppe, haben auch die Kreativen ihre Insignien und  klar,  Kratzsch hat jetzt eine Nerdbrille. Sie passt nicht zu dem Mann, der mit einem AOK-Kassengestell gut bedient wäre.

Seit 2006 ist Kratzsch Baurat in Bochum. Viel gelungen ist ihm nicht. Klar, auch er redet über den Klimawandel, dass die Gesellschaft bunter, weniger und älter wird und hat auch all die anderen Versatzstücke im Repertoire die selbst das kleinste Licht ein wenig heller Strahlen lassen und die bei keiner Intellektuellensimulation fehlen dürfen. Aber ansonsten, in dem Bereich, für den er bezahlt wird, ist seine Leistungsbilanz eher mau: Bochums schönste Baulücken sorgen dafür, dass in der Stadt noch immer ein wenig Nachkriegsatmosphäre herrscht. Auch die Pläne von ECE, dem Einzelhandel mit dem Bau eines Einkaufszentrums den Garaus zu machen, stellt sich Kratzsch nicht entgegen. Dafür dürfen immer mal wieder Altbauten abgerissen werden, von denen Bochum ohnehin kaum welche hat, weil schon Kratzsch-Vorgänger

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Der Ruhrpilot

Sylvia Löhrmann Foto: Privat/PR
Sylvia Löhrmann Foto: Privat/PR

NRW: So wird das wohl nichts mit der Inklusion…Welt

NRW II: Selbstanzeigen bleiben liegen…RP Online

NRW III: „“Es wurde Zeit, dass Menschen in der Türkei auf die Straße gehen“…Welt

Umland: Vor allem Zschäpe kommt bei Carsten S. gut weg…Welt

Ruhrgebiet: Opel-Betriebsratschef wehrt sich gegen Vorwürfe…Stern

Ruhrgebiet II: So verprellt die WAZ ihre Abonnenten…Meedia

Bochum: In Sorge um das Heimatland…Der Westen

Bochum II: Metropolradruhr an der RUB …Pottblog

Dortmund: Die letzte Ausstellung im Museum am Ostwall…Ruhr Nachrichten

Duisburg: MSV-Fans wollen Menschenkette vom Rathaus bis zur Arena bilden…Der Westen

Duisburg II: Zoo Duisburg darf weiter Delfine halten – Bundestag lehnt Verbot ab…Der Westen

Essen: Grüne springt der Polizei bei…Der Westen

Essen II: „Ruhr in Flammen“ fällt in Essen auch 2013 aus…Der Westen

 

 

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BVB II: So verdarb Dortmund Mario Götzes Start in München…Focus

BVB III: Lewandowski will wechseln: «Für alle Seiten das Beste»…Kölnische Rundschau

Update: Party off: Kölns OB Roters will NRW mit Alkoholverbot trockenlegen

Köln wird calvinistisch: In seinem Streben, die Kölner zu disziplinieren und zu einem rationalen Lebenswandel zu zwingen, hat sich Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD) etwas einfallen lassen: Er will dass es Städten ermöglicht wird  Alkohol an öffentlichen Plätzen zu verbieten – in Köln und ganz NRW. Der Kölner Stadtanzeiger schreibt, dass Roters dem Land Vorschläge unterbreitet hat, die nun im Innenministerium geprüft werden. Auch aus Reihen der CDU gab es schon mal Vorschläge in dieser Richtung, auch andere Städte haben so etwas gefordert und die Grünen sind sowieso immer dabei, wenn es etwas zu verbieten gibt – in Baden Würtemberg träumt ihr Ministerpräsident Kretschmann von solchen Verboten.

Update: Der Kölner Stadtanzeiger hat soeben gemeldet, dass die Stadt kein eigenes Alkoholverbot plant – sie ist nur an der Forderung der NRW-Städte beteiligt, ein solches einzuführen.