
Die Ministerpräsidenten der ostdeutschen Bundesländer fordern mehr Geld, mehr Posten für Ostdeutsche und die Ansiedlung von mehr Bundeseinrichtungen. Doch das wird auch der künftigen Bundesregierung keine politische Rendite bringen.
Das vom Bundestag beschlossene „Sondervermögen Infrastruktur“, eine freundliche Bezeichnung für 500 Milliarden Euro neue Schulden, weckt überall im Land Begehrlichkeiten. Auch die Ministerpräsidenten der ostdeutschen Bundesländer Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg wollen ein ordentliches Stück vom Kuchen