Cowboys on Dope, Samstag, 32. Dezember, 21.00 Uhr, Blue Shell, Köln
Der Ruhrpilot

NRW: Anis Amri narrte die Behörden…WN
NRW: Anschlag in Berlin – Innenminister verteidigt Behörden…Bild
NRW: Fragen über Fragen…General Anzeiger
NRW: Sondersitzung zur Spur des Terroristen…Bild
NRW: Städtetag beklagt chronische Finanznot vieler Städte…MV
NRW: „Die Maghreb-Staaten sind nicht sicher“…RP Online
Debatte: Die Empörung in Israel ist gut zu verstehen…Tagesspiegel
Debatte: Mit Trump schlägt für Israel die Stunde der Wahrheit…Welt
Debatte: Das Gift wirkt noch immer…Jungle World
Debatte: Der Triumph des Populismus…NZZ
Debatte: Sicherheit – Gestern verpönt, heute erwünscht…Cicero
Debatte: Der neue Diplom-Ingenieur…FAZ
Bochum: Öffentliche Plätze bleiben vorerst ohne Kameras…WAZ
Dortmund: Die Schauburg ist gerettet…Nordstadtblogger
Dortmund: Neue Perspektiven für die Nordstadt…WAZ
Duisburg: Zinsflaute beschleunigt Radikalkur der Sparkasse…WAZ
Essen: Stadt will Jugendliche vor Salafisten schützen…WAZ
Verschwörungstheoretiker: Wenn die Erde keine Kugel ist
Tja, die Wege werden weit, wenn man nicht glaubt, dass die Erde eine Kugel ist… Ganz nebenbei: Der Angriff der Japaner auf Pearl Harbor, der zum Eintritt der USA in den zweiten Weltkrieg führte, fand nicht 1931 sondern 1941 statt.
„Viele kommen sich vor wie im Zoo“

Auf der Fachtagung „Antisemitismus heute“ in Köln stellte die Frankfurter Sozialwissenschaftlerin Julia Bernstein die erste Studie zum Thema Antisemitismus aus jüdischer Perspektive vor.
Studien zum Thema Antisemitismus gibt es viele, aber das Projekt, dass die Frankfurter Sozialwissenschaftlerin Julia Bernstein in der vergangenen Woche in Köln vorstellte, ist in Deutschland bislang einzigartig: Ihre Studie ist die Erste, die Jüdinnen und Juden fragte, wie sie Antisemitismus in Deutschland erfahren. Mit allen Zahlen veröffentlicht wird Bernsteins Studie erst im kommenden Jahr, aber auf der Fachtagung „Antisemitismus heute“, die im Begegnungszentrum Porz der Synagogen-Gemeinde Köln stattfand, gewährte sie den gut 60 Teilnehmern erste Einblicke in die Ergebnisse ihrer Arbeit.
Sandy and The Wild Wombats
Sandy and The Wild Wombats, Freitag, 30. Dezember, 19.00 Uhr, Don´t Panic, Essen
Der Ruhrpilot

NRW: G8 oder G9 – was denn nun?…RP Online
NRW: Armin Laschet fordert konsequentere Abschiebungen…KStA
NRW: Land investierte 2016 eine Milliarde Euro in Fernstraßen…NW
Debatte: Es gibt kein Ende der Geschichte…Welt
Debatte: Die Zumutung des Loslassens…NZZ
Debatte: Dies ist Dschihad…Cicero
Debatte: In blutrotem Licht…FAZ
Ruhrgebiet: Geflüchtete Ärzte büffeln für den Neustart…RP Online
Bochum: Schauspieler Thomas Anzenhofer spielt in Ruhrpott-Western…WAZ
Dortmund: Ein ruhiges Jahr für die Innenstadt-West geht zu Ende…WAZ
Duisburg: Hafen als Chinas Tor zu Europa…WAZ
Die Happy
Der Ruhrpilot

Ruhrgebiet: Berlin-Terrorist besuchte 12 Moscheen…Bild
Debatte: «Ähnlich wie in den 1930er-Jahren»…Tagesanzeiger
Debatte: Winter in Syrien…NZZ
Debatte: Weniger Geburten für weniger Radikalisierung…Cicero
Debatte: Der Preis der Sicherheit…FAZ
Debatte: Deutschland, du mieses Stück Mode …Jungle World
Debatte: Ich kämpfe gegen meine Ängste an…Welt
Ruhrgebiet: Hoher Sanierungsbedarf…WR
Bochum: Der Mann an der Spitze der Knasthierarchie…Welt
Dortmund: Wintermarkt wird nicht verlängert…WAZ
Duisburg: Kulturszene trotzt der Haushaltsmisere…RP Online
Essen: OB Thomas Kufen stellt sich hinter Simone Raskob…WAZ
Die Verzweiflung der SPD in einem Bild
„Wir sind glücklicherweise keine Zweigstelle Israels“

Am Sonntag trafen sich Anhänger der terroristischen Hamas in Dortmund. Im Gegensatz zur Stadt Essen, der es gelang das Treffen zu verhindern, tat Dortmund nichts, um die Antisemiten aus der Stadt zu halten.
Zu dem Artikel, in dem ich auf das Hamas-Fan-Treffen hinwies, gab es jedoch zahlreiche Kommentare, die ich nicht frei schaltete, aber unseren Lesern und Leserinnen trotzdem nicht vorenthalten möchte. Hier die geballte Ladung Antisemitismus, Dummheit und Widerwärtigkeit.