Tuschezeichnung „Am Bollwerk“ von Albert Koltermann aus dem Jahr 1959 // Foto: adhoc Verlag
Albert Kelterbaum wurde 1904 im Schatten der Hochöfen in Duisburg-Hochfeld geboren. Er war Nietenjunge beim Brückenbau, arbeitslos in der Zeit der Weltwirtschaftskrise, malochte beim Bau der Autobahn und war Soldat im Zweiten Weltkrieg. Zwischendrin zeichnete er seine Umwelt, die Welt der kleinen Leute. Das Bochumer Stadtarchiv zeigt aktuell ausgesuchte Werke von dem Künstler aus dem Arbeitermilieu.
Ihre Songs berühren, weil sie sich berühren lassen: Frida Gold laden ein, den Menschen in der Ukraine, so gut wir es vermögen, zu helfen. Beim Bochumer Benefiz in der Christuskirche geht nicht nur der Erlös, sondern jeder Cent des Ticketpreises – keine Abzüge, keine Aufschläge, keine VVK-Gebühren – direkt an die Gesellschaft Bochum-Donezk.
Sie sind ein Bochumer Erfolgsduo, Alina Süggeler und Andi Weizel haben die Charts gestürmt und die Herzen von Millionen erobert. Ihre Musik anfangs: fröhlich rockig mit grandiosen Gesten, die discofizierte Lust am Leben. Heute gewinnen ihre Songs, akustisch gespielt – sie am Piano, er an der Gitarre – neue Intensität, sie verströmen das, was guten Pop ausmacht: das Gefühl, verbunden zu sein mit dem Song, mit denen, die ihn spielen, mit allen, die ihn hören.
Blumen Foto: Elisabetta Alberti Lizenz: CC BY-SA 4.0
Alles neu macht der April: Wie ihr seht, sieht es jetzt anders aus. Nach vielen Jahren haben wir unser Design geändert und auch die Stabilität der Seite erhöht. In der letzten Zeit klappte ja Vieles nicht mehr. Die Ruhrbarone waren technisch in die Jahre gekommen. Geholfen hat uns dabei ein befreundeter Webdesigner, den es nach gut 20 Jahren in Essen nach Berlin verschlagen hat: Goetz Heismann und seine Agentur goodhomepage.de. Goetz ist Spezialist für WordPress und wenn jetzt alles gut läuft, haben ihr und wir das Goetz zu verdanken. Habt viel Spaß mit der Seite. Wir haben ihn auch.
Gastarbeiter Monologe Foto Eren Gültekin Lizenz: Copyright
Gekommen, um zu gehen – und dann doch geblieben: Mesut Bayraktars „Gastarbeiter-Monologe“ lassen das Publikum eintauchen in eine Zeit, in der sich viele so genannte Gastarbeiter mit viel Mut und Hoffnung im Gepäck auf den Weg nach Deutschland machten. Sie erzählen vom Ankommen und Ausgrenzung, von Heimweh und der Suche nach Anerkennung, von Träumen und Enttäuschungen. Die szenische Lesung ist nach Aufführungen unter anderem in Hamburg und Berlin am Donnerstag, 28. April, 19 Uhr im Dietrich-Keuning-Haus zu sehen.
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