
NRW: So hat sich die Kriminalität in NRW entwickelt(€)…WAZ
NRW: Wie der Staat „Personen mit Risikopotenzial“ aufspürt(€)…Welt
NRW: „Zeitenwende 2.0“ für Rheinmetall(€)…FAZ
Als Journalisten ist es unsere Pflicht, über aktuelle Entwicklungen zu berichten und gegebenenfalls frühere Annahmen zu korrigieren.
Die Ermittlungen der Polizei haben eine überraschende Wende im Fall des vermeintlichen rassistischen Angriffs auf eine junge Mutter und ihr Baby in Herne ergeben. Wie die Polizei Bochum mitteilt, haben sich nach der Berichterstattung unabhängige Augenzeuginnen gemeldet, die einen anderen Ablauf schildern.
Zahlreiche Staatsanwaltschaften kritisieren einen „Strafvollstreckungstourismus“ nach Nordrhein-Westfalen und Berlin.
„Das Phänomen ist grundsätzlich bekannt“, berichtete eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft München I sowie ihr Kollege der Osnabrücker Anklagebehörde auf Anfrage des
Ein brutaler Angriff auf eine junge Mutter und ihr zwei Monate altes Baby erschüttert Herne. Der Vorfall ereignete sich am Montagnachmittag im Park am Erlenweg. Eine 28-jährige Frau war mit ihrem Kind unterwegs, als ein Radfahrer sich ihr von hinten näherte, sie unvermittelt trat und dabei eine ausländerfeindliche Parole äußerte.
Die Frau stürzte mit ihrem Baby auf dem Arm. Das Kind schlug mit dem Kopf auf den Boden. Eine ältere Passantin half der Mutter auf, bevor diese sich zu ihrer Wohnung begab und Polizei sowie Rettungskräfte verständigte. Das Baby wurde zur Überwachung in eine Kinderklinik gebracht.
Gestern berichteten wir darüber, dass man im Rathaus Herne vielleicht auf das magische Verschwinden von Autos hofft. Dabei benannten wir am Ende des Artikels auch, dass die Stadt trotz Aufforderung nicht auf unsere Anfrage reagiert hat.
Nunmehr liegt eine Stellungnahme vor, und
Die Notwendigkeit, den Klimawandel zu bekämpfen ist unstrittig. Konsens ist auch, dass dies einen umfassenden Ansatz erfordert und alle verfügbaren Technologien müssen einbezogen werden müssten. Während die CO2-Abscheidung und -Speicherung CCS eine vielversprechende Möglichkeit bietet, die CO2-Konzentration in der Atmosphäre zu reduzieren, ohne die Industrieproduktion zu gefährden, wird diese immer noch kontrovers und oft dogmatisch diskutiert. Trotz ihrer potenziellen Vorteile wird CCS in Deutschland bisher nicht ausreichend eingesetzt, was auf ideologische und rechtliche Hürden zurückzuführen ist. Eine pragmatische Nutzung aller verfügbaren Technologien könnte entscheidend dazu beitragen, sowohl das Klima zu schützen als auch die wirtschaftliche Stabilität zu sichern.
CO2 ist neben Methan und einigen anderen Stoffen wie Stickstoffoxiden eines der wichtigsten Treibhausgase. Soll der Klimawandel gestoppt werden, kommt es darauf an, seinen Anteil in der Atmosphäre zu senken. CO2 ist kein Klimagift; Leben wäre auf der Erde ohne CO2 nicht möglich, aber in zu großen Mengen ändert es das Klima in sehr kurzer Zeit. Schon vor 20 Jahren stellte das Intergovernmental Panel on Climate Change IPCC, der sogenannte
Peak Woke mag in den USA vorbei sein, in Deutschland ist dies noch lange nicht der Fall. Man sieht es allein an der Teilnehmerzahl der beiden Demonstrationen zum Frauentag in Halle. Auf dem Marktplatz kann ich noch den Schluss einer Veranstaltung miterleben, an der ca. 2000 Menschen teilnehmen. Hier wird fleißig gegendert und eine Trans-Performance-Gruppe angekündigt. Es geht also nicht nur um Frauen, sondern auch um alle Männer, die sich per Sprechakt unter den Trans-Umbrella gesellen möchten. Man nennt das FLINTA (Frauen, Lesben, Intersexuelle, Nonbinäre, Transpersonen, Agender). Deshalb darf man auch nicht mehr Frauentag sagen, sondern man spricht stattdessen vom feministischen Kampftag.
Es gibt in der Welt noch andere Krisenregionen als die Ukraine und den Nahen Osten, die in diesen Tagen von sich reden machen. In einer bemerkenswerten Konferenz kamen jetzt Politiker, Diplomaten und Wissenschaftler zusammen, um über die aktuellen Friedensbemühungen in Aserbaidschan, Armenien und der Türkei zu diskutieren.
Von Sebastian Schmidt
Die Veranstaltung bot einen tiefen Einblick in die Entwicklungen, die die Region in eine neue Ära der Stabilität und Zusammenarbeit führen könnten. Die Teilnehmer zeigten sich vorsichtig optimistisch, betonten jedoch, dass noch erhebliche Herausforderungen zu bewältigen sind.
Mein Büro ist auf der Siepenstraße in Herne. Schon lange, und ebenso lange gibt es hier ein großes Problem: die Parkplatzsituation. Es gibt im Herner Süden einfach viel zu wenige Parkplätze, und bisher wurden keine Anstrengungen unternommen, dies zu ändern. Nun mag man sagen, dass dann halt alle Fahrrad fahren oder sich Privatflugzeuge zulegen sollten. Beide Optionen erscheinen mit Blick auf meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ihre Wohnorte aber nicht realistisch.
Aber in den nächsten Wochen wird die Stadt Herne hier ein kleines Wunder vollbringen: Zwei Wochen lang werden die Autos auf der Straße einfach verschwinden. Bestimmt.