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In den letzten Tagen haben wir die Grundlagen der Künstlichen Intelligenz (KI) und ihre Entwicklung hin zur Superintelligenz beleuchtet. Wir tun das hier, weil wir eben auch Probleme präsentieren wollen, die Staaten der 1. Welt umtreiben, und somit in Deutschland kaum stattfinden. Heute geht es darum wie der Übergang zur Superintelligenz konkret ablaufen könnte, wieso er unvermeidlich ist und welche positiven sowie negativen Szenarien sich daraus für die Menschheit und das biologische Leben insgesamt ergeben könnten.
Die Vorstellung einer Künstlichen Superintelligenz, die uns irgendwann überholt, wird fühlt sich dabei für viele als spekulative Science-Fiction an. Wahrscheinlich zu einem Teil aus Unverständnis der Technologie, und zum anderen Teil aus reinem menschlichen Selbstwert heraus. Man muss sich aber vergegenwärtigen, dass die KI-Entwicklung nicht linear, sondern exponentiell abläuft: Der Sprung zur Superintelligenz ist nicht nur möglich, sondern nach allem, was wir über Technologieentwicklung wissen, nahezu unvermeidlich. Bereits vor 3 Jahren entließ Google einen Mitarbeiter, wegen angeblicher Verstöße gegen Arbeitsrichtlinien, nachdem der behauptete hatte, dass eine von ihm getestete KI ein Bewusstssein entwickelt habe.
Es ist erst Montag, und ich habe schon das Wochenbudget an Rotz und Wasser verheult, damit ich pünktlich zum Filmstart am 6. Februar von einer wahren Geschichte berichten kann, ein Tabu der spanischen Zeitgeschichte. Im Originaltitel „El maestro que prometió el mar“ verfilmt Regisseurin Patricia Font das Schicksal des katalanischen Lehrers Antonio Benaiges, der sein Versprechen, die Kinder zum Meer zu bringen, während des spanischen Bürgerkriegs unter General Franco nicht einlösen kann.
Bis heute sind Antonios Überreste nicht auffindbar.
Alphaville, Donnerstag, 6. Februar, 20.00 Uhr, Mitsubishi Electric Halle, Düsseldorf
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Wie kommt es, dass das Bündnis Sahra Wagenknecht schneller Wahlerfolge erzielte, als jede andere neugegründete Partei in der Geschichte der Bundesrepublik? Der Göttinger Philosoph Dietmar von der Pfordten sieht in der Verbindung von nationaler und sozialer Rhetorik den Schlüssel zum Erfolg. Von unseren Gastautoren Ellen Daniel und Michael Miersch.
Das BSW war bei den Europawahlen und den Landtagswahlen in Thüringen, Sachsen und Brandenburg aus dem Stand überaus erfolgreich. Obwohl der Zuspruch in den westlichen Bundesländern geringer ausfällt, sagen einige Umfrage-Institute voraus, dass es auch für den Einzug in den Bundestag reichen wird. Die gängige Erklärung lautet, es liege vor allem an der medialen Dauerpräsenz von Frau Wagenknecht. Sie halten diese Erklärung für nicht ausreichend. Was macht diese Partei für viele linksorientierte Menschen attraktiv?