Für viele Menschen, insbesondere hier im Ruhrgebiet, sind die Zeiten hart. Das Geld ist knapp. Dementsprechend freuen sich viele, wenn sie etwas geschenkt bekommen – sollte man zumindest meinen.
Dass dem jedoch nicht immer so ist, musste ich kürzlich in der eigenen Familie erfahren.
Die Nobelpreisträgerinnen Herta Müller, Irina Scherbakowa, Orhan Pamuk und Navid Kermani, Aleida Assmann, Daniel Kehlmann, Liao Yiwu und viele weitere Friedenspreisträgerinnen des Deutschen Buchhandels und Laudatoren haben einen Aufruf zur Unterstützung von Boualem Sansal unterzeichnet.
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Ist euch schon einmal aufgefallen, wie viele Abrechnungen in den Supermärkten falsch sind? Erst kürzlich hätte man mich fast wieder um 7,50 Euro geprellt. Und weil das längst nicht zum ersten Mal passiert ist, möchte ich hier und jetzt meine Beobachtungen einmal zur Diskussion stellen.
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125 Künstler ermordet, 100.000 Kulturorte zerstört, 1,7 Millionen Kulturgüter geraubt. Putin will die Ukraine auslöschen, selbst noch die Erinnerung an sie. Und die Förderkultur in Deutschland? Schnüffelt sich an die AfD heran.
„Was Demokratie für einen Glanz haben kann.“ Claudia Roth, Kulturstaatsministerin, lag oft daneben, hier trifft sie den Punkt: „Haben wir wirklich eine Vorstellung davon, wie wir uns verhalten würden, wären wir in so einer Situation wie die Ukraine?“ Wo sich Kultur „hinter Holzverschläge, Sandsäcke und Panzersperren“ retten muss, um spielen zu können? Im Sommer 2022, der Krieg war ein halbes Jahr alt, war Roth die erste in der noch amtierenden Regierung, die in die Ukraine gefahren ist, sie hat Odessa aufgesucht, die europäische Kulturmetropole. Jetzt war sie erneut in der Stadt, Tobias Rapp hat sie für den SPIEGEL begleitet, er beschreibt einen Anfahrtsweg „im schwer gepanzerten Jeep“, mit dem man es bis dicht an den Ticketschalter eines Konzertsaals schafft oder eines Museums oder Theaters, wo sich die Anzahl der Tickets daran bemisst, wie viele Plätze der Luftschutzkeller bietet.
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