„Süßer die Glocken nie klingen…“
— Zwei Lesungen der besinnlichen Art —
Sonntag, 18. Dezember, 19 Uhr, Rottstr.5-Theater, Bochum
&
Dienstag, 20.Dezember, 19:30, Sissi King Kong, Dortmund
Merry X-mas, Ihre Wattenscheider Schule
„Süßer die Glocken nie klingen…“
— Zwei Lesungen der besinnlichen Art —
Sonntag, 18. Dezember, 19 Uhr, Rottstr.5-Theater, Bochum
&
Dienstag, 20.Dezember, 19:30, Sissi King Kong, Dortmund
Merry X-mas, Ihre Wattenscheider Schule
Apparat, Montag, 19. Dezember, 20.00 Uhr, Hebbel am Ufer, Berlin
Debatte: Rechts, rechter, am rechtesten– oder: Linkssein nach Auschwitz…Xtranews
Ruhrgebiet: Factory Outlet ante portas…Schmidts Katze
Bochum: Spekulatius-statt-Spekulation…Bo Alternativ
Bochum II: Schauspielhaus kann der Stadt bei Sparpakte nicht helfen…Ruhr Nachrichten
Dortmund: So funktioniert die Wahlwiederholung…Ruhr Nachrichten
Dortmund II: Piraten-Partei bei Ratswahl-Wiederholung nicht zugelassen…Der Westen
Duisburg: Hochfeld – Ein Stadtteil bekämpft den Absturz…Der Westen
Essen: Auszeichnung für ein Jahrhundert-Leben…Welt am Sonntag
Umland: Rechte marschieren in Aachen…Aachener Zeitung
Umland II: NSU-Spur führt offenbar nach Ludwigshafen…Publikative
Umland III: Krach in Winterberg…Zoom
Debatte II: Kann Kunst Leben retten?…Welt am Sonntag
Die „Techniker Krankenkasse“ (TK) will ab 1. Januar 2012 die Kosten für homöopathische, pflanzenheilkundliche und anthroposophische Medikamente erstatten. Gastautor Martin Ballaschk kommentiert die Entscheidung.
Prof. Karl Lauterbach, Gesundheitsexperte der SPD, forderte im Sommer 2010: „Man sollte den [Kranken-] Kassen schlicht verbieten, die Homöopathie zu bezahlen“. Sein Argument: „Viele Patienten glauben, die Kassen zahlen nur das, was auch nachweisbar hilft. Deshalb adeln die Krankenkassen mit ihrem Vorgehen die Homöopathie.“ Patienten wird durch die Kostenübernahme eine Wirksamkeit vorgetäuscht, wo keine ist: Die Homöopathie ist längst als pseudowissenschaftliches Konzept entlarvt, von dem sich nichtsdestotrotz eine milliardenschwere Industrie ernährt.
Nun hat die Techniker Krankenkasse entschieden, ab dem 1. Januar 2012 „die Kosten für nicht verschreibungspflichtige, aber apothekenpflichtige Arzneimittel der Homöopathie, der Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) und der Anthroposophie“ zu übernehmen.
Können Homöopathika und anthroposophische Heilmittel überhaupt als „Medikament“ bezeichnet werden, wie es die Techniker Krankenkasse
Eine veröffentlichte Liste der „Top-Ten-Antisemiten“ des Simon Wiesenthal Centers sorgt für Empörung und Unruhe. Eine Gastbeitrag von Katharina König, Landtagsabgeordnete der Linken in Thüringen.
Unter den zehn genannten Personen befindet sich neben Mahmoud Abbas oder dem türkischen Ministerpräsidenten Erdogan auch Hermann Dierkes, Vorsitzender der Linksfraktion in Duisburg. Medien berichten. Über die Liste. Über die darin genannten Personen. Über das Anliegen des Simon-Wiesenthal-Centers: wachsenden Antisemitismus und die ständigen Versuche der Delegitimierung Israels zu thematisieren.
Nun mag man die Liste und die Auswahl der Personen kritisieren. Ebenso mag man den vom Simon-Wiesenthal-Center ausschlaggebenden Grund, Hermann Dierkes auf die Liste zu setzen, hinterfragen, denn wer das antisemitische Flugblatt, welches den Davidstern mit dem Hakenkreuz verband, auf der Website der LINKEn Duisburg einstellte, ist nicht bekannt.
Es sind Nebenschauplätze. Es ändert nichts an der Notwendigkeit dieser Liste. Es benötigt diese
Dortmund: Regisseur Adolf Winkelmann ist gegen Werbung oben am U-Turm…Der Westen
NRW: Steffens warnt vor E-Zigaretten…Der Westen
ACTA: Gefahr für Meinungsfreiheit im Netz…Digitale Gesellschaft
Umland: Christian Wulff am Ende…F!XMBR
Ruhrgebiet: Der AStA-Chef der Uni Duisburg-Essen will nicht mehr…Der Westen
Bochum: Spenden für das Musikzentrum fließen angeblich wieder…Ruhr Nachrichten
Bochum II: Koch nach judenfeindlicher Hetzparole verurteilt…Der Westen
Dortmund II: Zwei Wahlwiederholungen?…Der Westen
Dortmund III: Durchbruch für den Hauptbahnhof…Ruhr Nachrichten
Duisburg: OB Sauerland soll abgewählt, nicht gehetzt werden…Der Westen
Kamp-Linfort: Bergwerk West schließt Ende 2012…RP Online
Trauer: R.I.P Christopher Hitchens…Zoom
Gegen Jenar Pfarrer Lothar König wurde Anklage erhoben, weil er auf einer Demonstration Ton Steine Scherben gespielt hat. Wir dokumentieren einen Offenen Brief gegen seine Kriminalisierung.
Mit Befremden haben wir zur Kenntnis genommen, dass die sächsische Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren gegen den Jenaer Stadtjugendpfarrer Lothar König eingeleitet hat.
Folgend ein Protestbrief, der von mehr als hundert Bürgern aus der ganzen Bundesrepublik unterschrieben worden ist. Unter den Unterzeichnern finden sich nicht nur zahlreiche Bürgerrechtler aus der ehemaligen DDR, die Lothar König seit vielen Jahren kennen, sondern auch Bundes- und Landtagsabgeordnete, die wie wir die Anschuldigungen völlig absurd finden.
Wir fordern die sächsischen Behörden auf, ihre Verfolgungswut gegen mündige Bürger und insbesondere das Ermittlungsverfahren gegen Lothar König zu beenden und sich stattdessen mit den tatsächlichen Feinden der Demokratie zu beschäftigen.Wir solidarisieren uns mit Lothar König.
Offener Brief:
Unser Freund Lothar König, Jugendpfarrer in Jena und derzeitiger Vater der traditionsreichen Offenen Arbeit in der Jungen Gemeinde Stadtmitte – eine der Wiegen der
Wojna von der Duisburger Band „Die Bandbreite“ kann sich auf ein freies Wochenende freuen – das Musiktheater im Revier (MiR) hat die Zusammenarbeit beendet, bevor sie begonnen hat.
Update: Nachdem wir am Freitag Vormittag darüber berichtet haben, das Wojna von der Duisburger Band „Die Bandbreite“ in Zusammenarbeit mit einem Gelsenkirchener Bildungsträger und dem Musiktheater im Revier ein Seminar zum Thema HipHop und Oper gegen sollte, ging alles ganz schnell. Initiativen beschwerten sich bei der Leitung des MiR und klärten die Verantwortlichen auf, mit wem sie sich da eingelassen hatten. Gelsenkirchens Oberbürgermeister Frank Baranowski bedankte sich bei uns im Blog für den Hinweis und versprach aktiv zu werden.
Und Voilá: Die Zusammenarbeit mit dem MiR und dem Bildungsträger der mit dem Verschwörungsrapper kooperierte, ist erst einmal beendet.