Uni Bonn stärkt Quantenforschung mit Ghana

Prof. Dr. Birgit Ulrike Münch, Prorektorin für Internationales der Universität Bonn, und Dr. Henry Martin, KNUST, (beide mit Urkunde in der Hand) begrüßen die Erneuerung. (Foto: Universität Bonn/ Barbara Frommann)

Die Universität Bonn intensiviert ihre Zusammenarbeit mit Ghana in der Quantenwissenschaft. Beim Symposium „Ghana Germany Quantum Connect“, das im Rahmen der Frühjahrstagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) stattfand, besuchte eine Delegation ghanaischer Hochschulen die NRW-Universität. Ein Schwerpunkt liegt auf gemeinsamen Experimenten, die aus der Ferne gesteuert werden können.

Zudem wurde das seit 2019 bestehende Memorandum of Understanding mit der Kwame Nkrumah University of Science and Technology (KNUST) erneuert. Die Uni Bonn pflegt enge wissenschaftliche Beziehungen zu Ghana, darunter das German-West African Centre for Global Health and Pandemic Prevention. Der Austausch ermöglicht nicht nur gemeinsame Forschungsprojekte, sondern fördert auch die Ausbildung von Studierenden und den Wissenstransfer zwischen NRW und Westafrika. Langfristig sollen ghanaische Forschende auch in Bonn tätig werden, während Bonner Wissenschaftler in Ghana lehren.

WM: ‚Nur‘ 2:2 gegen Ghana – Die DFB-Elf von einem Extrem ins Andere

Bundestrainer Joachim 'Jogi' Löw; Lizenz: CC; Quelle: Wikipedia; Foto: Steindy
Bundestrainer Joachim ‚Jogi‘ Löw; Lizenz: CC BY-SA 3.0 ; Quelle: Wikipedia; Foto: Steindy

Bemerkenswert wie schnell die Stimmung beim Fußball manchmal kippen kann. Da wurde die Deutsche Mannschaft nach ihrem überraschend deutlichen 4:0-Erfolg gegen den vermeintlich härtesten Konkurrenten in der WM-Vorrundengruppe aus Portugal abgefeiert wie selten. Und nun, nur wenige Tage später, da reicht ein in der zweiten Halbzeit von seinen taktischen Zwängen befreites zweites Vorrundenspiel gegen Ghana, welches mit einem 2:2 Unentschieden endete, bereits aus um das Selbstbewusstsein vieler Fans und Medienvertreter offenbar wieder schwer zu erschüttern.

Anders lässt sich ja kaum erklären, was man aktuell so im Web lesen kann bzw. muss.

Plötzlich gilt die Abwehr als unsicher und wenig eingespielt, werden die Auswechselungen von Jogi Löw kritisch hinterfragt (u.a. der Wechsel von Götze), und fragt man sich, aktuell z.B. in der Sport1-sendung ‚Doppelpass‘ ob der Kader der DFB-Elf so überhaupt richtig zusammengestellt wurde.

Das kann ja im weiteren Turnierverlauf noch heiter werden.

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